Durch die Zeit

Tag: Badewanne

Sieben Dinge

Jule hat mich nominiert. Das passiert, wenn man mitliest. Ich musste etwas länger nachdenken, aber christophrox hat mich dann doch auch noch indirekt animiert. Ob die nun ’schockieren‘ werden, wage ich nachhaltig zu bezweifeln.

  1. Eigentlich wollte ich mal Priester, katholischer, werden.
  2. Bis vor zwei, drei Jahren habe ich gerne Leute in die Badewanne eingeladen (ohne jegliche erotischen Absichten).
  3. Bis vor drei Jahren besaß ich mehr Unterhosen, als das Jahr Tage hat.
  4. Wenn ich Kaffee trinke, dann nur, wenn zuerst der Zucker und dann die Milch in die Tasse kommt. Umgekehrt schmeckt es nicht.
  5. Eine Freundin wollte immer mal mit mir einen Porno drehen – und ich habe nie zugesagt.
  6. Zurzeit sammel ich alle Zahlen zwischen 1 und 1000 als Foto.
  7. Ich hab‘ schon mal CDU gewählt.

#372 – Dem weißen Schnee etwas entgegensetzen!

Wenn man sonst nix besseres zu tun hat, dann zieht man sich halt aus, schmiert sich den ganzen Körper mit blauer Acrylfarbe ein und lässt sich in der Badewanne fotografieren.

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Das geht am einfachsten, wie schon geschrieben mit E., denn falls man doch nen Ständer bekommt (und das ist dann schon eher die Regel …).

Leider stellt man erst danach fest:

  • der Hintergrund ist supoptimal
  • das Modell war auch schon mal schlanker und dynamischer
  • Acrylfarbe auf der Haut ist ein Fluch

Geschunden & gestunken

OK, die Überschrift ist grammatisch nicht korrekt, aber dafür hat sie Rhythmus. Aber geschunden sind die Hände schon, voll von Eiterbeulen und Pestwarzen … nee, so dramatisch jetzt auch wieder nicht, aber ein Pflaster brauche ich dann schon und nen halben Liter Handcreme, weil sonst die Haut reißt. Liegt wohl an dem offenen Feuer, vor dem ich Stund und Stund stand. Dass ich mir nicht alle Finger verbrannt habe, grenzt an ein Wunder.

Irgendwie war es ganz schön, dann aber auch zugleich anstrengend und ein bißchen komisch. Das sind meist ganz nette Typen – aber ich vermute, wenn man Mittelalter so exzessiv macht, muss man schon einen gewissen Hau haben.Und dann finde ich es schon bedenklich, auf so ein Lager zu fahren und sämtliche Essenseigenheiten mitzunehmen. Einer aß nur dann mit, wenn er den Pfeffer selber drauf machen konnte (wie ich beobachten konnte, eine ganz normale Menge, ich hätte wohl weniger genommen), seine Freundin grenzte sich komplett aus, da sie mit ihren diversen Allegien kocketierte und so ihren Part an Aufmerksamkeit einforderte. Dafür waren die beiden J. zuverlässige Esser, die nach dem zweiten Nachschlag höflich in die Runde frage, wer noch was wolle. Aufallend auch S. und N. Sind im Grunde sehr nett, er sogar der Vorsitzende des Freundeskreise, aber die sonderten sich bei jeder Gelgenheit hab. Als es Kohlrouladen gab fragte er mich, ob es noch welche gäbe. Ich verwies auf den großen Bräter an der Feuerstelle. Er stand auf, holte zwei, gab eins seiner Freundin und eins sich – aß weiter. Jede/r andere im Lager hätte gefragt, ob er wem was mitbringen könne.

M. mimte wohl wieder den Cheflogistiker. Denn man kann die ca. 50 Lager mit ihren gut 520 Menschen nicht einfach so auf die Heimreise schicken. Da benötigt es eine kontrollierte Abfahrt vom Gelände, was eh nur durch eine schmale Stichstraße zu erreichen ist. Ich habe mich dann nicht eingemischt – wunderte mich aber, das er sich so kompliziert anstellte. Zwar für alles eine Excelliste, aber das Vorgehen mit so vielen Umständen … gut, ich war dieses Jahr da nicht dabei, für nächstes Jahr hat man mich aber schon angefragt, ob ich denn auch da etwas helfen könnte (also bei der Ausfahrtunterstützung, nicht Planung).

Kochen auf offenem Feuer ist übrigens relativ anstrengend. Denn das ganze findet ja auch dem Boden statt, so dass man sich dauernd bücken muss. OK, man könnte auch Feuerschalen etwas erhöht stellen, aber dann grillt es einem die Eier noch stärker. Zudem die Holzschlepperei und die ganzen Schüsseln sind ja auch nicht aus Plastik. Dazu die Wege, denn vieles war ja im Orga-Zelt und musste auch – des Regens wegen – gleich wieder zurückgebracht werden. Dazwischen immer mal wieder etwas Holz spalten und es hinschleppen … so dass man verdammt früh anfangen muss, soll um 13 Uhr das Essen auf den Tisch stehen.

Vielleicht gibt es in ein paar Tagen ein paar Bilder von J. hier zu sehen.

Badewannen sind wohl die geilste Erfindung der Menschheit! Zumindest nach so einem Wochenende!

Wer viel arbeitet …

Wir werden ja recht selten zum Essen eingeladen (mal abgesehen vom „Familienessen“). Das passiert vielleicht zwei Mal, maximal drei Mal im Jahr. Mein Mann meint, das läge darin, dass wir kochtechnisch halt schon etwas vorlegen und die anderen sich dann nicht trauen. Da helfen dann auch Beteuerungen, Nudeln mit roter Soße würden reichen, nicht viel. Aber wenn wir eingeladen werden, dann sind die Essen zumindest gut, wenn nicht sogar sehr gut wenn nicht sogar raffiniert.

Bis auf eins. Auf der Burg. Vor zwei Jahre. Kein ‚richtige‘ Einladung, aber wir wurden – mit ein paar anderen Männern und Frauen – bekocht. Ich werde es bis zu meiner Demenz nicht vergessen, wie der ‚Koch‘ – mit mords Gedöhns den ganzen Tag über – sich bei denn Essgästen entschuldigt, dass der Fisch (ich glaube es war Zander für über 70 Euro) im Topf einach zerfallen sei, das sei ihm noch nie passiert, denn er würde ihn immer so vier bis fünf Stunden kochen, das müsse also am Fisch liegen … Wir spielen ja nur Mittelalter und haben daher keine Schwerter oder Waffen die scharf sind. Das war in dem Moment sein Glück. Boa, war das ein Frass!

Für Freitag bis Sonntag bin ich – kurzfristig – ich dann dran. Der ‚Koch‘ hat das Lager abgesagt und ich hatte großmundig davon gesprochen, dass ich mitkomme, wenn ich etwas zu tun habe. Jetzt habe ich die Soße. Dreimal Mittagessen für jeweils 15 Personen auf einer einfachen Feuerstelle. OK, Gemüsesuppe geht immer, ein paar Würstchen dazu, gut ist. Aber das ist dann nur Tag eins. Für Tag zwei hat man sich Kohlrouladen gewünscht. OKeee … und an Tag drei darf es dann ein Gulasch sein. Dazu halt immer mindestens eine Beilage, an zwei Tagen noch eine Süßspeise für hinterher.

A. wird mir helfen, aber das wird schon allein mit den Mengen ne Menge Arbeit werden.

Und da ich nicht auf der Burg schlafen kann (also, ich könnte, ich meine Platz wäre schon, einmal im großen Saal (nee, ich will schlafen und nicht Schnarchern zuhören) oder bei den Burgherren (aber da bekomme ich immer Panik, weil die ganz oben wohnen und wenn da Feuer unten an der Holztreppe ausbricht …)) quartiere ich mich wieder bei R. ein und seiner geilen, fetten Badewanne.

Vielnamig

Morgen wieder bis Montag auf die Burg. „Reanactment“ nennt man das auf klug, wenn man in historischen Kostümen so tut als ob. Und wir tun als ob es 1300 wäre. Das Gute daran: Keine Tomaten! Nicht so gut: Keine Kartoffeln! Gar nicht gut: Keine moderne Medizin. Aber soo ernst wird es dann nicht genommen, in der „Gesindekammer“ steht auch versteckt immer eine Kanne Kaffee und Milch im Tetrapakt. Aber was die Klamotten betrifft … alles naturgefärbt, alles handgenäht, alles x-mal diskutiert …

Man kann es auch „experimentelle Archäologie“ nennen, wenn man versucht im Lehmofen zu backen etc.

Ich nenn‘ es „chillen im Kostüm“, denn meist hänge ich eh in der Ecke rum und guck nur so doof, oder geh‘ ne Runde Bogen schießen. Jetzt werde ich noch ein Sakrileg begehen und ein Buch mitnehmen, denn den Dante muss ich über das Wochenende lesen, da ich Mo und Di keine Zeit dafür habe (und die Bibel eh).

Und ich verrate es auch niemand. Aber schlafen tue ich nicht auf der Burg. Das letzte Mal ne Panikattacke bekommen, brauche ich nicht. Ich komme im Dorf bei R. unter, der gerade im Urlaub ist, habe also neben einem Bett auch eine Badewanne (wo drei reinpasen) eine kleine Sauna ein kleines Dampfad eine Küche ein Kühlschrank ein Fernseher ein …

Reden hilft – den anderen

Im Augenblick ist es irgendwie extrem.

Die Menschheit hat anscheinend einen Redebedarf, der den Zuhörbedarf bzw. die Zuhörbereitschaft bei weitem übersteigt. Und ich stelle gerade (mal wieder) fest, dass man sich dann gerne an mich wendet, denn anscheinend ist bekannt, dass ich zuhöre.

Heute Nachmittag rief meine beste Freundin an, der es nachvollziehbar nicht richtig gut geht. Wir hatten am Sonntag schon zwei Stunden telefoniert, d.h., ich habe eine Stunde und fünfzig Minuten zugehört. Heute waren es dann um die eineinhalb Stunden bei gleicher Verteilung. Aber sie ist wenigsten eine, die sich bedanken kann und mir heute eigentlich überwiegend nur „schnell“ erzählen wollte, was das „Gespräch“ am Sonntag bei ihr ausgelöst, was es „gebracht“ hat.

In der Badewanne am Abend habe ich meinen besten Freund angerufen, weil er sich schon seit vier Tagen nicht mehr gemeldet hat – was derzeit Anlass zu Bedenken gibt. Auch eineinhalb Stunden.

Irgendwie mache ich das schon gerne – aber irgendwie ärgert es mich auch, dass es so ausgenutzt wird und man selbst aktiv so tun muss, als hätte der / die am anderen Ende Leitung gefragt: „Und? Wie ist Dir so?“

Und das sagt einer, der von sich sagt, dass er „maulfaul“ ist und der von seinem Mann derzeit „Miso“ genannt wird, da angeblich „Misantrop“ (echt nicht! – ich red‘ halt nicht immer so viel!), da (zu gaaaaanz kleinen Teilen) wohl wirklich Misotrop … egal. Hab‘ derzeit eh nix groß zu erzählen.

 

Nach der Badewanne – ein Credo

U. hatte sich heute wegen ausgefallener Chats ‚beschwert‘ und man merkte der letzten Mail deutlich an, dass sie etwas sauer auf mich war, da ich auch heute Abend nicht zu ihren Zeit ‚on‘ war. Aber der Geburtstag meines Mannes geht da vor.

Zuerst habe ich nur kurz und knapp und rational geantwortet und alles vermieden, um es zu keiner Konfrontation kommen zu lassen. Aber in der Badewanne, genauer beim Abtrocknen, entstand im Kopf folgende Mail, die ich so auch abgeschickt habe. (Eine unerhebliche Streichung, mit (…) kenntlich gemacht, war vorzunehmen.)

Ich find’s schade, dass wir den Montag-Termin nicht mehr haben können, aber da haben sich die Leben eben verändert.
Ich kann aber – vielmehr: Ich will aber andererseits nicht jeden freien Abend am Rechner sitzen und warten, ob Du Zeit hast und derweil meine Lebenszeit damit zu vertun. Mir wird nämlich immer mehr bewußt, wie verdammt endlich das hier alles ist.
Ich hatte schon mal geschrieben, dass wir uns einfach besser verabreden müssen, wann jede/r Zeit und Raum hat.
Denn wenn ich bspw. kurz nach 20 Uhr von einem (…) komme, bin ich zwar da, gucke auch in meine Mails, auf meine Blogs, gucke bei flickr, fc und tubmlr vorbei, bin aber noch lange nicht genug ‚da‘, um zu reden / chatten. Und wenn da dann eine Anfrage von Dir ist, muss ich sie irgendwie ignorieren / ablehnen, denn ich bin einfach noch zu sehr in den anderen verhaftet.
Ich versuche zudem ganz bewusst viel weniger hinter diesem Rechner zu sitzen (wie du ggf. auf das Fernsehen verzichtest) – so dass ich viele Nachrichten erst Stunden später lese – um mich mehr dem zu widmen, was mir nicht die Zeit stiehlt (wie bspw. tumblr, nackte Männer gucken, langweilige Nachrichten lesen, langweilige Blogs verflogen, sinnlos Sinnlose suchen …) sondern wieder mehr zu lesen (und dazu Anmerkungen zu schreiben, zu reflektieren, meine privaten Buchkritiken ’sauber‘ zu verfassen), mehr Musik aufmerksam und konzentriert zu hören, mir Wissen aneignen, konkreten Fragen nachzugehen und auch die Scheu vor dem Telefon wieder zu verlieren.
Ich möchte insgesamt (mit allen) wieder zu mehr Verbindlichkeit kommen und nicht auf dieses „schauen wir mal“ zu vertrauen, was nach meiner Erfahrung nach immer mehr in allgemeine Beliebigkeit abdriftet.
Ich möchte einfach wieder mehr definierte Mitmensch-Zeiten und Ich-Zeiten haben, ich möchte einfach nicht mehr zu jeder Zeit alles machen / können / leisten / hören müssen.
Das hat was mit Achtung und Respekt vor den anderen und vor mir zu tun. Ich bin einfach nicht gut, wenn ich nur mit einem halben Ohr jemanden zu höre, nur mit einem halben Hirn argumentiere, nur mit einer halben Leidenschaft leidenschaftlich bin, nur mit einem halben Herz dabei bin, …
Das alles schließt Zufälle / Spontanität nicht aus – macht aber Zufälle und Spontanität nicht zum beherrschenden Prinzip.

 

Von der „unabänderlichen Zeitwand“

Mein Mann hat heute Geburtstag. Nachdem wir indisch essen waren, habe ich mich dann doch in die Badewanne verfrachtet, denn da irrlichtert irgendwie ein Hexenschuss in meinem Körper rum und morgen soll ich ne 4-stündige Schulung  (TYPO3) geben.

In der Badewanne mal nur mit mir und in den Händen den von mir hoch geschätzten Georges-Arthur Goldschmidt – für das absolut besondere Weihnachtsgeschenk empfehle ich von ihm „Die Absonderung“ – mit seiner zuletzt erschienen Erzählung „Der Ausweg“. Und darin auf Seite 34f

Er saß gerne neben der dicken und freundlichen Köchin, ihr Köper schützte ih, beruhigte ihn, sie roch nach französischer Frau, nach Schuhgeschäft und Schönheitscreme. Die Tochter hieß Lucienne, und wenn er sie so anschaute, fragte er sich jedesmal, was denn seine zukünftige Frau wohl gerade machte, wo sie war, sie war bestimmt schon geboren, da er selbst damals doch schon fünfzehn war, vielleicht war sie irgendwo ganz in seiner Nähe oder sehr weit weg, aber unweigerlich waren sie dabei, einander zu begegnen, Sekunde für Sekunde, ohne daß der eine auch nur das Geringste vom anderen wüßte, nur die unabänderliche Zeitwand trenne sie voneinander.

Taxi Driver

Läuft gerade auf ARTE. Bin total begeistert. Robert de Niro in jungen Jahren – ich schmeiß mich einfach nur weg. Was war das denn für ein hübscher Bursche? Und warum sieht der Neffe meins Mannes sehr ähnlich aus? Und warum hatte ich den schon länger nicht mehr vor der Kamera?

Einmal habe ich den Film schon gesehen, im „Gloria“ damals. Mit M., genannt M., zusammen. Er hat sich dann gleich noch einen zweiten Film reingezogen, ich war so voll, ich konnte gar nicht. Und ich war so was von begeistert. Nicht nur von dem Fllm, von dieser Konsequenz, von dieser ‚logischen‘ Gewaltspirale … sondern damals auch vom Synchronsprecher. Und das war zu einer Zeit, da hat man Briefe schreiben müssen, um an die Information zu kommen, dass Robert de Niro von Christian Brückner gesprochen wird.

M. ist später Schauspieler geworden. Wir haben uns leider aus den Augen verloren. Es gab zwar noch eine kurze Zeit, da habe ich ihn gerne besucht, weil sein 4-jähriger Sohn total auf mich abgefahren ist. Was mich immer arg gerührt hat war, dass der Kleine immer unbedingt mit mir zusammen in die Badewanne wollte. Aber da ich damals schon was mit Männern hatte … stand man ja schon mal einfach nur so unter Generalverdacht.

Alle Jahre wieder

Theaterfest. Die Damen- und Herrenschneiderein stellen Kinderkostüme bereit. Die Bühnenbildner stellen einen Wand auf mit einem Waldmotiv, daneben zwei antike Säulen. Die Requisite stellt eine venenzianische Gondel davor. Die Beleuchtung stellen zwei Scheinwerfer auf. Der Theaterphotograph überlässt Computer und Photodrucker.

Und dann stehen kostümierte Kinder Schlange, um vor dieser Kulisse von mir photogarpiert zu werden. Dann ist, wie in den letzten Jahren, wieder Akkordarbeit angesagt. Mal auf den Knien, dann nur gebückt. Mal ein Kind hochheben, mal ein Kind runterheben. Vier Stunden und wohl weit mehr als 100 Kinder.

Die Badewanne hatte ich mir verdient.

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