Durch die Zeit

Tag: Blog

Mit der Hand

Gestern bekam ich von I. eine Rückmeldung auf meine Sylvesterkarte. Sie bedankte sich dafür und gestand, dass sie längere Zeit gebraucht hätte, mich hinter dem Luftballon zu erkennen. Witzig daran ist, dass ich auf der Rückseite ihr noch einige Zeilen geschrieben und auch mit meinem Namen unterschrieben habe – aber das war wohl, mal wieder, so vollkommen unleserlich.

Müsste man Blogs handschriftlich führen – ich wäre definitiv nicht dabei. Denn wenn ich was mit Hand schreibe, dann ist es selbst für mich eine (zum Teil unlösbare) Herausforderung, das Geschriebene wenige Zeit später zu entziffern.

Immerhin halte ich mir zugute dass M., der kurz nach dem Abi schwerst verunglückte und es lange Zeit unklar war, ob er noch wird richtig sehen können, als ersten Sehtest eine Postkarte von mir vorgelegt bekam. Und als er immerhin die Hälfte vorlesen konnte waren alle komplett überzeugt, dass weder die Augen noch das Hirn geschädigt sein konnte.

Aber so eine schöne Kritik an meiner unleserliche Handschrift, wie sie Marcel Proust Emmanuel Berl teilhaben ließ, hatte ich noch nie und werde sie wohl auch nie bekommen. Proust schrieb ihm wohl im Okt0ber 1919 folgendes:

Ich will Ihnen […] sagen, dass ich heute Morgen einen Brief von Ihnen erhalten habe, der mir das größte Vergnügen bereitet hat, denn ich habe darin die mysteriösen Arabesken wiedererkannt, die Sie ironischerweise als Ihre Schrift bezeichnen. Aber dieses Mal habe ich […] kein einziges Wort entziffern können … .

Aus der Laberrunde – oder: format c

Dieser Tage mal wieder monatliche Laberrunde. Wenig Lust. Aber bei der nächsten bin ich nicht dabei und da wollte ich dieses Jahr schon noch mal hin.

Schweres Thema danna auch gleich – Tod und Vergänglichkeit – weil es bei zweien aus der Gruppe gerade anlag. Gegen Ende verengt sich die Debatte etwas auf das Thema Haushalt auflösen bzw. ein Leben auflösen. Wie anstrengend es sei, eine ganze Wohnung oder vielmehr noch ein ganzes Haus leer zu räumen.

Und ich denke so mir: Ich mach’s meinen nicht vorhandenen Kindern ja echt leicht. Die 1.200 Bücher sind super schnell im Papiermüll veschwunden , und die Gegenseite mit meinen ganzen ‚Papieren‘ noch schneller. Dann noch etwas Sperrholz und das Zimmer ist so gut wie leer. Schlafzimmer noch einfach. Ein Schrank Klamotten, ein Bett, ein paar Cockrings und mein Bär. Also wenn man sich ranhält, ist das an einem Tag erledigt.

Denn ‚mein Leben‘ findet sich dann doch eher auf der Festplatte. Dort liegen alle meine Fotos, all‘ meine Texte, die ganze Auseinandersetzung mit der Literatur, auch bspw. pdfs meiner beiden alten Blogs (das eine hat über 1.000 Seiten), fast alle Briefe der letzten zwei Jahrzehnte … .

Und auch wenn das alles auf drei externe Platten gesichert ist – das ist schneller gelöscht als alle Bücher auf die Straße gebracht.

Ich hoffe ja immer noch, dass es mit der Cloud weitergeht, denn dann würde ich alles dahin verlagen und ein paar Leuten Zugriff geben, damit sie, wenn ich denn mal nicht mehr bin, sich einfach umgucken können, was es dann da so gibt. Was sie dann damit machen … ist dann die Entscheidung der Lebenden.

Vertrauen

Letztens war A. – nach harter, harter Uni-Prüfungszeit – mal wieder da. Mit Computerproblemen. Ob ich nicht noch irgendwie ne Festplatte hätte, um seine Daten sichern zu können? Es fand sich zwar etwas, aber dafür inkompatibel, und so fragte er, ob er seine Daten komplett auf meinen kleinen Rechner (aus dem Hause Apfel) sichern könne. Bitte gerne, Speicherplatz ist ausreichend vorhanden.

Ich fragte mich, ob ich das auch getan hätte. Denn A. hat mit 100-prozentiger-Sicherheit jetzt nicht nur Daten bei mir gespeichert die sein Studium betreffen. Denn, wenn ich von mir ausgehe, dann sind eine Menge meiner Daten eh ‚unkritisch‘, aber da gibt es Briefe, Tagebücher, persönliche Texte und in meinem Fall natürlich noch ein Haufen von Fotos, die nicht nur andere sonder auch mich mit Ständer zeigen, teilweise in Aktion, teilweise voller Sperma und was sonst. Dinge jedenfalls, die man auch guten Freunden jetzt nicht so mir-nichts-dir-nichts aufs Auge drücken will.

Da ich den kleinen Rechner jetzt nicht wirklich häufig nutze – und die Frage sehr berechtigt ist, warum ich mir den überhaupt angeschafft habe – bin ich über seine Daten nur einmal gestolpert, als ich ein Hörbuch suchte, was dann zwischen irgendwelchen Hirn-Anatomie-Blut-Gerinsel-Fachbegriffen gelandet war.

A. heute wieder da – bei Saltimbocca – und die Nachricht, dass sich das Computerproblem zu Gau ausgeweitet hätte. Jetzt hat er gar keinen Rechner mehr. Ich würde mich tierisch ärgern, weil ich dann meine (wenigen) Mails auf dem Handy schreiben und dauernd die Brille trage müsste und auch hier es mit den Handy nicht so leicht hätte. Aber sonst?

Also hab‘ ich ihm meinen kleinen Rechner angeboten, auf dem der meiste Speicherplatz eh von ihm derzeit belegt wird. Er hat sich zwar geziert – hätte ich mich auch – aber dann doch es angenommen, denn es dauert noch etwas, bis er einen neuen hat.

Jetzt hat er auch also einen Teil meiner Daten bei sich. Und ich gebe zu, dass ich kurz überlegt habe, was denn da drauf ist. Und ich konnte es dann doch nicht unterlassen ihn zu warnen, dass, wenn er auf den Bilderordner geht, er vielleicht mit Fotos konfrontiert wird, die seiner sexuellen Ausprägung nicht entsprechen. Aber es ergab sich, weil er für mich ein Update installierte, dass der Bildschirmschoner ansprang – ich habe meine Warnung dann einfach nur noch darauf beschränkt, dass er ja ohne Frage fähig sein, den auszuschalten oder zu ändern.

By the way: A. hat mich schon ausreichend nackt gesehn. Und A. ist jetzt auch nicht so ein Kind von Traurigkeit, dass er beim Anblick eines Ständer traumatisiert werden würde. Warum musste ich das kommentieren? Davor warnen? Wo er doch weiß, dass ich Männerakte mache?

In einem früheren Blog habe ich mal geschrieben, was ich für einen Terz ich gemacht habe, als A., damals kannte wir uns noch nicht soo gut, zu Besuch war und ich einen Teufel tat, um mein Bildschirmhintergrund, der mich nackt im Bodensee zeigte mit einem recht gut druchbluteten Schwanz (aber kein Ständer!) zu eleminieren. Affig bin ich mir vorgekommen. Später habe ich das Bild einfach gelassen und ihm gesagt, dass mein Schwanz sonst ne andere Größe / Kleinheit hätte. Er grinste, glaub‘ ich nur – und es war OK.

Scham ist schon was komisches!

 

Zweiter Jeburtstag

Zwei Jahre wird das Blog hier heute alt.

Die dazugehörigen Erkenntisse:

  • Ich blogge gerne
  • Es dauert hier wesentlich länger, ein paar MitlerserInnen zu gewinnen, wenn man eben ‚frei‘ bloggt und kein ‚richtiges‘ Thema hat
  • Hier wird auch nicht so oft kommentiert, wie ich das von meinen anderen beiden Blogs kannte
  • Fotos laufen hier definitiv nicht – was mich doch etwas verwundert
  • Die Schar der stillen MitleserInnen ist anscheinend größer als gedacht
  • Der Entschluss, nur wenige einzuladen, hat sich (bisher) ausgezahlt
  • Und ich mache erstmal einfach weiter, auch wenn ich mich manchmal beim Überlegen entdecke, was ich schreiben könnte, um mehr Klicks / Kommentare … zu bekommen. Nee, das Blog ist für mich, wer mitlesen / kommentieren mag – bitte gerne, aber meinen ‚Erfolg‘, meine ‚Zufriedeneheit‘ davon ableiten zu wollen – nee, das ist mir zu tönernd

Hey! Und einfach mal Danke an all die, die mitlesen, kommentieren, ‚liken‘ oder auch mal in Kontakt treten.

Annus horribilis

Also das vor 20 Jahren war für mich eins, ohne jede Frage.

Gerade gesucht, ob es noch Tagebuchaufzeichnungen gibt. Ein paar wenige habe ich gefunden, ca. 50 Seiten. Aber sehr ungleich verteilt. Bin noch am überlegen, ob ich aus ihnen zitieren werde. Habe das mal in einem früheren Blog  gemacht und fand das irre spannend.

Interessanterweise gibt es aus dem Jahr auch eine Menge von Fotos, die ich teilweise zeitlich aber gar nicht zuordnen kann. Hab ich damals wirklich ne Geburtstagsfete gemacht in der neuen Wohnung, obwohl ich mich gerade komplett tragisch von meinem ersten Freund getrennt hatte und hochdepressiv war?

Dass ich in dem Jahr mit meiner Ex noch Sex hatte, wundert mich etwas, dachte es sei früher gewesen. Und mit M., dem geliebte M., hatte ich anfangs des Jahres noch Kontakt. Die Bilder aus dem Sommer gehören aber in ein anderes Jahr, denn den Sommer verbrachte ich im Kern am Sterbebett meines Vaters. Einen Job suchte ich auch. Die Therapie war anfänglich extrem anstrengend und schwierig.

Ein paar Akte gibt es aus der Zeit, so gar ein paar versaute, dachte, damit hätte ich auch später angefangen.

Viel schwarz war in dem Jahr. Viele düstere Gedanken. Viel Angst, viel Trauer, viel Verzweiflung, viel Hoffnungslosigkeit.

Auswirkungen

Eine Freundin beschwert sich heute wiederholt, dass wir uns so selten im Chat treffen. Vergisst aber einfach, dass sie derzeit meint soviel arbeiten zu müssen, dass Chat-Zeiten immer nur rein zufällig sind.

Die selbe Freundin beschwert sich wiederholt, dass sie von mir nichts mehr erfährt, weil ich ihr diese Blogadresse nicht gebe. Sie weigert sich aber selber einen Blog zu betreiben.

Bei mir gilt: Wenn ich mich ausziehe, dann bitte das Gegenüber auch.

Ich bin gerade etwas angefressen, dass nicht wenige von mir erwarten, dass ich nicht nur Auskunft über mich und mein Seelenleben gebe, sondern auch erwarten, dass zu jeder ihnen (sic!) passenden Zeit zu tun.

Und jetzt langsam, wo ich mich gegen diese allgemeine Verfügbarkeit nachhaltig wehre, regt sich der Protest immer mehr. Dass ich nicht ans Handy gehe, hat man noch irgendwie geschluckt. Aber das Facebook lahm liegt? Dass WhatsUp eine sporadische Geschichte ist? Dass ich immer und immer wieder auf meine Mail-Adresse verweise? Oder gar auf meine Festnetznummer?

OK, mir geht es echt nicht darum, mich den modernen Kommunikationsformen zu entziehen und dem Wählscheibentelefon nachzutrauern (bei Gott nicht, die Deutsche Post / Telekom werde ich bis zum Ende meiner Tage vorwerfen, dass sie nichts anderes als Abzocker sind ohne auch nur annähernde Leistung gebracht zu haben / zu bringen / bringen zu werden) – mir geht es um so etwas wie Verbindlichkeit. Wenn ich mich dienstags zum Chat verabrede, dann ist das so, als würde man sich in der Kneipe treffen – und da kommt man üblicherweise auch einigermaßen pünktlich (und auf 10 Minuten gucke ich nicht). Aber möppern, dass ich nach 90 Minuten gegangen bin … nö, da bin ich dann halt oldschool.

Nach der Badewanne – ein Credo

U. hatte sich heute wegen ausgefallener Chats ‚beschwert‘ und man merkte der letzten Mail deutlich an, dass sie etwas sauer auf mich war, da ich auch heute Abend nicht zu ihren Zeit ‚on‘ war. Aber der Geburtstag meines Mannes geht da vor.

Zuerst habe ich nur kurz und knapp und rational geantwortet und alles vermieden, um es zu keiner Konfrontation kommen zu lassen. Aber in der Badewanne, genauer beim Abtrocknen, entstand im Kopf folgende Mail, die ich so auch abgeschickt habe. (Eine unerhebliche Streichung, mit (…) kenntlich gemacht, war vorzunehmen.)

Ich find’s schade, dass wir den Montag-Termin nicht mehr haben können, aber da haben sich die Leben eben verändert.
Ich kann aber – vielmehr: Ich will aber andererseits nicht jeden freien Abend am Rechner sitzen und warten, ob Du Zeit hast und derweil meine Lebenszeit damit zu vertun. Mir wird nämlich immer mehr bewußt, wie verdammt endlich das hier alles ist.
Ich hatte schon mal geschrieben, dass wir uns einfach besser verabreden müssen, wann jede/r Zeit und Raum hat.
Denn wenn ich bspw. kurz nach 20 Uhr von einem (…) komme, bin ich zwar da, gucke auch in meine Mails, auf meine Blogs, gucke bei flickr, fc und tubmlr vorbei, bin aber noch lange nicht genug ‚da‘, um zu reden / chatten. Und wenn da dann eine Anfrage von Dir ist, muss ich sie irgendwie ignorieren / ablehnen, denn ich bin einfach noch zu sehr in den anderen verhaftet.
Ich versuche zudem ganz bewusst viel weniger hinter diesem Rechner zu sitzen (wie du ggf. auf das Fernsehen verzichtest) – so dass ich viele Nachrichten erst Stunden später lese – um mich mehr dem zu widmen, was mir nicht die Zeit stiehlt (wie bspw. tumblr, nackte Männer gucken, langweilige Nachrichten lesen, langweilige Blogs verflogen, sinnlos Sinnlose suchen …) sondern wieder mehr zu lesen (und dazu Anmerkungen zu schreiben, zu reflektieren, meine privaten Buchkritiken ’sauber‘ zu verfassen), mehr Musik aufmerksam und konzentriert zu hören, mir Wissen aneignen, konkreten Fragen nachzugehen und auch die Scheu vor dem Telefon wieder zu verlieren.
Ich möchte insgesamt (mit allen) wieder zu mehr Verbindlichkeit kommen und nicht auf dieses „schauen wir mal“ zu vertrauen, was nach meiner Erfahrung nach immer mehr in allgemeine Beliebigkeit abdriftet.
Ich möchte einfach wieder mehr definierte Mitmensch-Zeiten und Ich-Zeiten haben, ich möchte einfach nicht mehr zu jeder Zeit alles machen / können / leisten / hören müssen.
Das hat was mit Achtung und Respekt vor den anderen und vor mir zu tun. Ich bin einfach nicht gut, wenn ich nur mit einem halben Ohr jemanden zu höre, nur mit einem halben Hirn argumentiere, nur mit einer halben Leidenschaft leidenschaftlich bin, nur mit einem halben Herz dabei bin, …
Das alles schließt Zufälle / Spontanität nicht aus – macht aber Zufälle und Spontanität nicht zum beherrschenden Prinzip.

 

Zwischenbericht (1)

Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht. Aber hin und wieder schiele ich dann schon auf die Statistik der Zugriffe auf mein Blog.

Wie gesagt, ich schiele nur darauf, denn der Blog ist ja für mich und wer mitlesen will, der kann, und wer kommentieren will ist eingeladen, aber niemand muss, und das hier ist ja mein Ego-Ding, ich bin doch nicht abhängig davon, wie viele mitlesen, klicken, kommentieren, da ich ja weiß, dass ich jetzt nicht so der Welten-Bringer bin und eh „Außenseiter“ war und auch noch bin, da kann man ja nun auch nicht so viel erwarten, aber ich erwarte ja nichts, da das Blog ja mein Blog ist und ich so nett bin, statt ein Worddokument ein WordPressdokument zu nehmen …

Aber das Schielen reicht, um zu fragen, warum die Klickzahlen im September ganz schön eingebrochen sind. August ist klar, da war hier ja auch wegen Urlaub nix los.

Ähh, meine Erwartungshaltung gehört dazu, um jetzt ‚urteilen‘ zu können.  300 Klicks im Monat finde ich schon erfolgreich – 350 dann gigantisch.

Aber: So ist das halt nun mal. Irgendetwas erfinden, dass hier gelesen wird, wird es nicht geben. Ist mir zu stressig und vor allem zu blöd.

Mal wieder

Ha, gestern gab es mal wieder eine Beschwerde über den Blog hier. Ich würde ihn vernachlässigen. Zu wenig schreiben.

Interessanterweise sagen das immer nur die, die selber keinen Blog (mehr) haben.

Aber ich will mir Mühe geben. Wenn der letzte Beschwerdeführer aus B. wieder zurück ist, dann frag ich ihn, welche Bilder von ihm, die ich gestern gemacht habe, hier zeigen darf. So eine Art von Mitarbeit ist immer gerne erwünscht.

Statistik, die ich selber gefälscht habe …

Nett von WordPress, mir ne Jahresstatistik zu schicken.

Nicht nett wird es dann, wenn ich beginne, mich mit anderen zu vergleichen, denn:

Um die gleiche Anzahl von Personen (d.h. Besucher des Blogs seit Anbeginn der Tage, Mehrfachbesuche werden einzeln gerechnet) mit einem New York City U-Bahnzug zu befördern wären etwa 4 Fahrten nötig. Andere füllen die Carnegie Hall 17-mal und damit locker das 10-fache meiner BesucherInnen.

Gut, ich tröste mich mal selber:

a) erst seit diesem Jahr

b) auf deutsch

c) wenig Sex

d) wenig Werbung

e) alt

f) oft was von Büchern

g) wenig hetero

h) zu viele Rechtschreibefehler und

i) das werden meine Follower mir einfach dieser Tage verraten.

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