Durch die Zeit

Tag: Krimi

Wenn die Mimi …

Meine akutelle Krimiempfehlung: „Dunkle Freunde“ von Chris Brookmyr, erschienen im Rowohltverlag und bei jedem kleinen Buchladen um die Ecke käuflich zu erwerben.

Bin zwar erst auf Seite 107 – aber sowas von früh heute im Bett, um weiter lesen zu können.

Erfolgreich

Jedes Jahr vor dem Urlaub die gleiche Panik: Was nehme ich mit zu lesen??? Das muss ja gut sein, spannend, mit Gehalt, von Wert, von am besten namhaften, aber eher unbekannten Autoren, dass sollte frisch und elegant sein, aber auch zugleich tiefsinnig und unterhaltend, sowie …

Zudem muss es viel sein, denn welch‘ für ein Schicksal, im Urlaub ohne Lektüre dazusitzen (wobei gar nicht berücksichtigt wird, dass der nächste Buchladen nur schlappe 30 km entfernt wäre)?

Also heute gestöbert und überlegt, das Bankkonto angeschaut und nach geheimen Kassen gesucht (keine gefunden), nachgespürt, welche Bücher ein Wiederlesen lohnen … und per Zufall auf das HIER gestoßen – die Rettung! (Und das ist echt nicht unintelligent!)

So jetzt habe ich auch mit Hilfe von M., die heute die „Bibliothek der freien Bücher“ (falls jemand Interesse daran hätte, bitte melden) etwas aufgetankt hat und mit finanziellen Mitteln von weit unter 100 Euro eine prächtige Bibliothekt mit knapp 10.000 Seiten zusammen, die vom modernen Klassiker über Krimi bis zum aktuellen Roman quasi so gut wie alles beinhaltet. Mag ein E-Reader nicht sinnlich sein – für eine Leseratte wie mich, die mit dem Rad unterwegs ist, ist es nach dem Buchdruck die zweitbeste Erfindung von Welt. So kann ich also jetzt ganz entspannt in den Urlaub fahren und hab‘ für danach auch gleich noch genügend.

Der Tag

etwas länger geschlafen (sehr berechtigt) – genossen sich nix anziehen zu müssen und das tee-frühstück auf den balkon einnehmen zu können – krimilektüre beendet (absolut nicht empfehlenswert, aber es war schön die orte, in denen er spielte, fast alle zu kennen) – mal wieder im voskuil weiter gemacht – kleiner ‚workout‘ zur documenta – danach weiterhin nackt mit proust-lektüre und voskuil auf dem balkon – eine gute stunde am rechner wegen beckett u.a. – zwei stunden locker in der küche da abendgäste – a. bezeichnet mich als „nackedei“, dabei habe ich ein t-shirt an – schicklich angezogen begrüße ich den rest der gäste – bei spargel mal wieder die unterschiedlichsten themen, von griechenland bis verpatnerung – das theoretisch gemeinte „wollen wir noch abwaschen?“ (ich) wird praktisch interpretiert (mein „mann“) – jetzt wird geschimmelt …

WE-Ausbeute

Es wird zwar ein eher kurzes Wochenende, weil ich morgen den halben Tag schlafen werde, aber dafür eins, dass ich zuhause werde verbringen können (wenn auch nicht bei dem Wetter, wie gewünscht). Dann beginnen fünf Wochenendfahrten am Stück, was ich einfach überhaupt nicht mag.

Keine Ahnung woran es liegt, aber ich brauch einfach Zeit für mich. Und ‚Zeit für mich‘ heißt, dass ich ungestört sein kann. Meist sitze ich dann hinter dem Rechner und gucke ein bißchen, immer mehr höre ich aber einfach nur Musik und lese.

Gemeinsam vor dem Fernseher sitzen und den 89.378sten Krimi anzuschauen ist damit jedenfalls nicht gemeint.

Vielleicht gelingt es mir, dass ein oder andere WE noch etwas zu verkürzen …

Immerhin

Mein richtiger Vorname ist ja, nun ja, soo gebräuchlich nun nicht. Jetzt auch nicht gerade selten oder besonders oder so, aber mit Thomas, Michael, Stefan und Frank kann ich nicht aufwarten. Mir persönlich sind nur drei Menschen mit dem Vornamen bekannt und ‚berühmte‘ Menschen kennen ich mit ihm gar keinen. Ein Oberbürgermeister hat ihn noch, das war es dann schon. Der Nachname ist von ähnlicher Sorte, aber das ist ja bei den meisten Nachnamen der Fall, wenn man nicht gerade Müller, Maier oder Schmidt heißt.

Um so lustiger einen (wohl eher mittelmäßigen) Krimi (Bernhard Kegel: Ein tiefer Fall (Fischer)) zu lesen, der immerhin mit der Besonderheit aufwartet, dass sowohl Vor- wie Nachname vorkommen, zwar nicht in meiner Kombination, aber immerhin.

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