Durch die Zeit

Tag: M.

Es wird auch mal wieder kürzer – nur heute nicht

Irgendwie komme ich so richtig gar nicht nach. Vor drei Monaten hätte ich aus den Erfahrungen der letzten 48 Stunden gut und locker für hier zehn Einträge verfasst. Jetzt reicht es gerade für ne kleine Liste, weil mir die Müdigkeit aus den Augen quillt, ich morgen um 7 raus muss, weil ich für Verein 1 um 8 in Aktion sein „will“ …

  • Yoga: Ich möchte mich definitiv nicht dabei sehen müssen und bemitleide die österreichische Lehrerin für den Anblick. Aber es tut einfach nur gut! Mit nur Yoga-Hose und nur leichtem T-Shirt und sonst nichts, ist es echt noch ne Ecke intensiver.
  • Bibliothek: Begegnung der 3. Art. Das Müffelmonster hinter dem Tresen für Rückgabe überschlägt sich vor Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft. Ich brauche unbedingt eine neue Version des Ausweises. O-Ton: „Da wir uns so gut kennen, machen wir das einfach mal auf dem kleinen Dienstweg – Sie bekommen in den nächsten zwei, drei Wochen ne Mail!“ Die Mail kam heute.
  • Warum hat „n1gw“ ihren Blog so plötzlich auf privat gesetzt?
  • Job 2: Die fachlich fundierte Kollegin muss sich Kinder-krank melden. Drei Kurzberatungen bleiben an mir hängen. Ich schwimme bei allen drei. Ich frage bei ihr nach – alles richtig gemacht.
  • Job 1: Der AL schmeißt mich mit Geheimaufgaben zu. D.h.: Er hat die Nase von Kollegin M.B. voll (ich eh) und M.B. wird mich kreuzigen und auf Ewigkeiten verfluchen, wenn sie mitbekommt, was ich da mache. Zugegeben, ich komme in einen leichten Loyalitäts-Konflikt – aber bei der Abteilung, ist ja eh nix zu holen. Dennoch, hab‘ das WE zum Denken.
  • Ist es verwerflich, dass ich einem Kandidaten, dessen schriftliche Arbeit ich heute dann doch schon korrigiert habe, einen halben Punkt zuschusterte, damit er nicht die Prüfung wiederholen muss?
  • Erotik wandert durchs Gemüt.
  • Letztes Jahr las ich mal irgendwo den Satz: „Nie erledigt man so viel, wie am Tag vor der Fahrt in den Sommerurlaub“. Mir scheint gerade, dass ich seit zwei Monaten jeweils am nächsten Tag für sechs Wochen in den Urlaub fahre.
  • E. würde jetzt vielleicht sagen: „B. hat Oberwasser.“ Es fühlt sich gerade so an, aber es ist ’nur‘, dass man mir Aufgaben zutraut. Die hätte ich auch alle in den letzten vier Jahren schon machen können. Arbeitslosigkeit ist in diesem Land selbstverschuldetes Elend – in vielen anderen Ländern ein gesellschaftlicher Missstand.

Tut mal gut

  • Das erste Lob bekomm ich von meiner neuen Kollegin M. Bei einem Beratungsgespräch hatte ich mich etwas eingemischt, ein Thema aufgegriffen und eine Hilfestellung gegeben. Danach meint sie, sie wäre sehr überrascht gewesen, wie tief ich schon in der Materie sei und wie gut ich das alles eingebracht hätte. Daher würde wir nun noch ein paar wenige Beratungen selber machen – dann könne ich das alleine.
  • Frau M., mit der ich noch nie ein Wort gewechselt habe, von Abteilung weiß-ich-nicht mit der Funktion keine-Ahnung, spricht mich an und will wissen, wir es mir in der neuen Stelle geht. Ich bedanke mich. Sie setzt zu einer längeren Erklärung an mit „Qualität setzt sich eben durch“ und „die Guten müssen oft so lange darben“ und „Sie haben den Hausschnitt ja eh komplett ‚versaut'“.

Ich freue mich, dass ich mich darüber einfach freuen und beides annehmen kann.

Erster Tag

Die neue Kollegin, M., empfängt mich freundlich. 80 Sekunden später erkundigt sie sich, ob man nicht schon mal gleich zum „Du“ wechseln könnte. Da hab‘ ich nix dagegen. Sie ist in etwa mein Alter und erinnert mich an Cindy von Marzahn. So ein bißchen von Aussehen und Statur, so ein bisschen von der Lebendigkeit und der Lust am Reden. Aber sehr viel angenehmer als Cindy und überaus fachkompetent.

Was bei der anderen Stelle knapp eine Woche gedauert hat, ist in zwei Stunden erledigt: Das Einrichten des Computers durch die IT. Drucker, Laufwerkberechtigungen, Freischaltungen, … Man ist ja jetzt ‚Berater‘. Also gibt es wortlos noch ein Diensthandy obendrauf, so dass ich mich jetzt zu den Top-Beratern des Hauses zählen darf. (Die Berater meiner anderen Abteilung haben nämlich kein Diensthandy – ja, ja, so kann’s kommen!)

M. hat meinen Arbeitsplatz mit allem notwendigen Material schon mal ausgestattet, darunter einen 50-cm-Lektürestapel – zu dem ich aber so gut wie nicht komme, weil sie mir lieber das erzählt, was es zu lesen gibt. Soll mir recht sein. Mir schwirrt nach einer Stunde der Kopf und ich werde wohl nen guten Monat brauchen, da bis ins Detail durchzusteigen. Aber ich freu mich drauf.

N., eine weitere Kollegin im Raum, mit ähnlicher Aufgabenstellung, wenn nur nicht so speziell, bietet mir nach 70 Minuten ebenfalls das „Du“ an (die restlichen beiden gehören zu meiner anderen Abteilung und duzen eh alles, was zwei Beine hat).

Beide AL’s geben sich (kurz) die Ehre und mir will scheinen, sie gehen sich beide etwas aus den Weg. Denn unser Vorschlag, sich dann mal in großer Runde zusammen zusetzen, um Strukturen, Verhältnisse, Zuständigkeiten etc. zu klären, damit wir ohne bürokratisches Gedöhns schnell ins Arbeiten kommen, stößt auf äußerst zurückhaltendes Interesse.

Insgesamt ist es ein komplett anderes Klima als in der anderen Abteilung. Im psychotherapeutischen Bereich würde man das als „freundlich zugewandt“ bezeichnen. Jedenfalls fühle ich mich wohl und ernstgenommen. Das tut gerade gut.

Krudes & Vergangenes

Gestern beim Psychodoc. Im Rahmen der Anamnese wühlt er etwas im Thema Sexualität rum. Ich lege nahezu ungeschminkt die Tatschen auf den Tisch. Er ist jetzt nicht gerade verwirrt, aber braucht ein paar Fragen, bis er alles auf dem Schirm hat. Als ich auf dem Weg zurück mir mal meine Geschichte in dieser Hinsicht anschaue, als wäre ich jemand anders, komme ich nicht umhin zu denken, dass das ja wohl ohne nen Knacks ja wohl schlecht abgegangen sein kann.

Und wir zur Bestätigung war das, was andere Leute nachts ‚Schlaf‘ nennen heute für mich ein leider unbewußtes Ab- und Drucharbeiten. Gemerkt habe ich es nicht nur, dass ich x-mal wach wurde und dann immer mit Traumfetzen zu tun hatte, sondern vor allem daran, dass ich gegen morgen von M. träumte. M., das war der Mensch, der mir mein Coming-out ermöglichte, mit dem ich eine Zeitlang auch was am Laufen hatte und der heute so ein Sehnsuchtsmensch für mich geworden ist. Leider waren wir immer in unterschiedlichen Prozesse unterwegs. Als ich mich noch wehrte schwul zu sein, hatte er sein Coming-out. Als ich es hatte und nur noch an Sex dachte, war er etwas weiter und suchte eine Beziehung, die ich zu dem Zeitpunkt partout nicht wollte und als ich dann, da hatte er schon längst eine beendet und …

Es hat mich dann heute morgen etwas traurig wie glücklich gestimmt, als ich beim Aufwachen noch seine Stimme im Ohr hatte. Hatte das gar nicht mehr so auf dem Schirm, wie angenehm sie doch war, mit welcher Modulation er arbeitet.

Echt froh gewesen, heute schon wieder einen freien Tag gehabt zu haben.

Letzte Blüte

Es ist das eine, in den Nachrichten zu sehen, wie Erdogan meint, Syrien bombadieren zu müssen. Es ist das andere, „unseren“ Flüchtling M. zu sehen, der erzählt, dass sein Onkel von einer türkischen Bombe letzte Woche getötet wurde. Der Onkel war in ein Nachbardorf mit dem Moped gefahren um Brot zu holen, weil es im Dorf selber aufgrund der Bombariderung keine Geschäfte mehr gibt.

Es ist schon eine verdammte Menge, was M. da aushalten muss. Und es ist schon ein verdammter Behördenapparat, der ihm einen Stein nach dem anderen in den Weg legt. Weil die Behörde schon wieder einen neuen Stein gefunden hat, darf er nicht mehr am Deutschkurs teilnehmen – und dabei heißt es doch landauf, landab, dass sei der Schlüssel zur Integration. Also kommt er jetzt halt regelmäßig zu mir und ich schaue, dass ich ihn da etwas vorwärtsbringe.

Ich würde schon gerne mal die ganzen AfD’lerInnen und Pegida-Ärsche jammern hören, wenn man ihnen auch nur ein Prozent von dem nehmen würde, was die Weltpolitik M. genommen hat. Diese egoistischen, asozialen Säcke legen sich nach ihrer Demo – „Man wird das doch mal sagen dürfen“ – wieder fett auf ihr Sofa vor den Fernseher, drehen die Heizung auf und futtern sich einen aus dem Kühlschrank ab, müssen weder um ihr noch um andere Leben fürchten und fallen, falls sie nix tun, in die ’soziale Hängematte‘, die für Menschen aus anderen Ländern nicht vorgesehen ist. Nun, sie werden mit ihrer Ignoranz – und das ist gewiss – den Weltenlauf nicht aufhalten können: Die Nationalstaaterei hat gerade ihre letzte Blüte.

Über die Grenzen

Gestern muss ich irgendetwas an mir gehabt haben.

Der Mann meiner Schwägerin, M., ist was Berührung betrifft aber so was von scheu. Wir kennen uns jetzt auch schon an die 20 Jahre, aber die intimste Berührung seit wenigen Jahren ist, dass wir uns zur Begrüßung die Hände geben. Gestern stand ich am Herd als er kam und hatte meine Hände nicht frei. Also sagte ich nur etwas zur Begrüßung, worauf er mich von hinten umarmte!!!

Beim Abendessen kam ich neben L. sitzen, der jetzt nicht berührungsscheu ist, sondern ganz ’normal‘ in der Hinsicht. Aber gestern hat er mich mindestens ein dutzend Mal angetascht, obwohl die Zeit, als er auf mich stand, jetzt auch schon 19 Jahre vorbei sind.

Ich bin ein Goncourt

Romane hätte ich gestern schreiben können! Ach was – Romantrilogien! Ich hätte sowohl Marcel Proust wie die Brüder Goncourt in den Schatten gestellt. Ich schwör! Aber man gab mir keinen Stift, keinen Block, keinen Computer.

Eingeladen waren wir auf einen Geburtstag. OK, es hätte uns etwas stutzig machen können, dass wir in ein Restaurant eingeladen wurden, einem etwas besserem. Es hätte uns noch stutziger machen können, als uns Gastgeber U1. mit Fliege entgegentrat. Vor allem, als die restlichen zwölf Gäste auftraten, hätte es mir wie Schuppen von den Augen fallen müssen – aber ich war schon so gestresst!

Die vermeintliche Geburtstagsparty entpuppte sich dann als Hochzeitsparty, U1. und L. hatte sechs Stunden zuvor und zwölf Stunden nach der Ankunft aus dem 4. Urlaub in diesem Jahr ihre Partnerschaft zur Ehe upgegradet. Aber das wäre nur der Rahmen zum Roman gewesen.

Inhalt der Romane wären die Gäste gewesen … und ich weiß nach wie vor nicht wo anfangen. Psychodynamisch waren das Explosionen. U2. und I. setzten sich beispielsweise so weit wie möglich auseinandern, weil sie nicht mehr miteinander sprechen. U2 sprach lange Zeit nur mit S., was mal eine sehr, sehr gute Freundin von mir war, wir aber seit Jahren aus ungeklärten Gründen keinen Kontakt mehr haben. Ihr Mann J. dagegen musterte mich ähnlich wie U2 beständig. Mir gegenüber saß ein nicht ganz unwichtiger Pfarrer (W.), der mir von V. vorschwärmte, als sei er verliebt (dabei ist er schwul und hat V. erst letzten ihrem Mann angetraut). Daneben saß eine weitere wichtige Geistlichkeit (K), die alles tat, um nicht wichtig zu erscheinen. M. hielt sich auffallend zurück, und E. mühte sie mehr ab, als dass es ihm Spaß machte. Drohnend in der Mitte dann R., der den Altersvorsitz übernahm und keine Zweifel daran ließ, dass man zu huldigen hätte, ihm natürlich.

Die meisten kenne ich ganz gut, einzeln genommen mag ich sie sogar – aber in der Runde: als Beobachter Stress pur! Was da alles abing – herrlich.

Ich hab mich dann – nach Jahren zum esten Mal wieder – zu S. und J. gesetzt. J. motze wie die Jahre zuvor schon destruktiv vor sich hin, S. macht dann sogar auch mir dann ein freundliches Gesicht, während U2 versuchte mich zu vereinnahmen, G. dagegen sauer war, dass ich nicht mich zu ihm setzte … Also versuchte G. an E. ranzukommen, der aber lieber mit U3 im Gespräch war, so dass erstmal nur M. übrig blieben, mit dem G. aber nicht so richtig kann. K. und W. gingen dann in irgendwelche Konkurrenz, worauf I. als Therapeutin einschritt, was wiederum L. …

Es war ein Fest, ein echtest Fest

 

Musil – Musik – Sex

Nächsten Monat lese ich mit C. zusammen Musil. Solangsam sollten wir ja mal anfangen zu planen. Aber ganz langsam. Erstmal Gedanken machen über die Musik, die C. spielen könnte. Ich erinnere mich, dass Clarisse und ihr Mann im Roman Klavier spielen – aber was? Wagner, wie ich dann im Roman finde. Und was finde ich noch? Ein Aktbild von mir, ein ganz frühes aber. Und wenn ich das jetzt richtig kombiniere, ist das von 1990, als ich den Roman das zweite Mal gelesen habe (aber anscheinend nicht fertig geworden bin), auf dem Berghaus, wo ich eine herrliche Woche mit M. verbracht habe – mehr Sex in einer Woche geht jedenfalls kaum (was nun wiederum nachvollziehbar erklären würde, warum ich nicht durchgekommen bin).

Etwas müde – # 442

Gegen 4 ins Bett gekommen, um 9 dann wieder auf, am frühen Nachmittag eine Stunde geschlafen. Ich mag diesen Zustand der Übermüdung dann schon, weil er mich fokussiert. Abendessen mit Mann, J., meiner Patentochter S. und ihrer Freundin M. Mein Gulasch – Eigenlob stimmt – gehört echt zu den besten, die ich je gemacht habe, schiebe es aber auf das fantastische Fleisch vom Metzger nebean (wobei der Kilopreis bei ihm gegenüber dem Discounter vier Euro billiger (!) war). Immer dann, wenn ich meine nächste Frage nicht anbringen konnte – war ich wegen der Übermüdung die Gelassenheit selbst, habe gewartet, bist wieder Luft war, und dann meine Frage gestellt. Und immer wieder muss ich erkennen: Ich hab’ne echt klasse Patentochter! Die ist nicht nur nicht auf den Kopf gefallen, sondern kann auch Fragen stellen!

2017-09-09 22.41.42

Wegen Dienst gestern schon „Pate I“ verpasst, jetzt zu spät für „Pate II“ gekommen – aber somit weiß mein Mann, was ich mir zu Weihnachten wünsche. Jetzt sag‘ bloß einer, ich sei nicht pflegeleicht!

Erfolgreich

Jedes Jahr vor dem Urlaub die gleiche Panik: Was nehme ich mit zu lesen??? Das muss ja gut sein, spannend, mit Gehalt, von Wert, von am besten namhaften, aber eher unbekannten Autoren, dass sollte frisch und elegant sein, aber auch zugleich tiefsinnig und unterhaltend, sowie …

Zudem muss es viel sein, denn welch‘ für ein Schicksal, im Urlaub ohne Lektüre dazusitzen (wobei gar nicht berücksichtigt wird, dass der nächste Buchladen nur schlappe 30 km entfernt wäre)?

Also heute gestöbert und überlegt, das Bankkonto angeschaut und nach geheimen Kassen gesucht (keine gefunden), nachgespürt, welche Bücher ein Wiederlesen lohnen … und per Zufall auf das HIER gestoßen – die Rettung! (Und das ist echt nicht unintelligent!)

So jetzt habe ich auch mit Hilfe von M., die heute die „Bibliothek der freien Bücher“ (falls jemand Interesse daran hätte, bitte melden) etwas aufgetankt hat und mit finanziellen Mitteln von weit unter 100 Euro eine prächtige Bibliothekt mit knapp 10.000 Seiten zusammen, die vom modernen Klassiker über Krimi bis zum aktuellen Roman quasi so gut wie alles beinhaltet. Mag ein E-Reader nicht sinnlich sein – für eine Leseratte wie mich, die mit dem Rad unterwegs ist, ist es nach dem Buchdruck die zweitbeste Erfindung von Welt. So kann ich also jetzt ganz entspannt in den Urlaub fahren und hab‘ für danach auch gleich noch genügend.

Das Scharlachrote K

... und der Zirkus drum herum

no_more_money_4_shit

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Gedankenwirrwarr & Ruhrpott

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Neues aus Absurdistan

Ist es möglich, sehenden Auges die Absurditäten unserer Zeit wahrzunehmen, ohne daß einem der Mund überfließt?

Musil lesen

"Der Mann ohne Eigenschaften" in weniger als 123 Wochen

Ein Nudelsieb bloggt, ...

... denn man(n) kann sich ja nicht alles merken ;)

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