Durch die Zeit

Tag: Mediation

Premiere für Geld

Erste echte Mediation für Geld. Neun Leute, drei Stunden.

N. und ich – das können wir mit Fug und Recht behaupten – waren wirklich gut vorbereitet. Wir hatten Stellen ausfindig gemacht, die etwas schwierig werden könnten und uns dafür schon was überlegt. So zum Beispiel, wenn es mit der Themenfindung schwerfällig werden würde. Haben wir aber nicht gebraucht, die Themen sprudelten einfach nur so. Blöderweise kann nicht ein einziges Thema in der Gruppe ‚gelöst‘ werden, weil dazu die Führungskärfte mit ins Boot geholt werden müssen. Mit dieser Phase hatten wir erst in fünf oder sechs Wochen gerechnet.

Aber eine Lösung haben wir dann doch noch gefunden, nämlich wie wir aus dem neuen Gebäude wieder hinausgefunden haben – durch die Tiefgarage.

Aufwärmphase

So, morgen zwei von drei Kick-offs – der erste echte Kontakt mit unseren ersten Klienten. Das Doofe ist: Sie werden und sehen und hören können, wir sie aber dagegen nur hören (wenn sie denn was sagen). Das erhöht dann doch die Spannung für nächste Woche, wenn es richtig los gehen soll. Noch wissen wir nicht, wie viele sich am Prozess beteiligen werden …

War alles etwas viel die letzten Tage, definitiv zu viel. Ich bin halt echt dann doch keine 22 mehr und definitiv nicht voll bei Kräften.

Daher jetzt nur noch etwas Krimi im Bett.

Die ersten 195,75 Euro

OK, davon gehen dann noch die Steuern ab und ein paar Unkosten – da liegen wir, glaub ich, gerade bei ca. 36 Euro, die wir uns teilen – aber der Rest ist dann einfach mir.

Das find ich gut.

Aber viel besser finde ich, dass N. und ich das einfach machen (können / dürfen). Technisch war das Pre-Kick-Off vor den Führungskräften heute eine mittlere bis mittelgroße Katastrophe (was aber jetzt nicht in unserer Veranwortung lag, da wir die hauseigenen Systeme nutzen mussten, die uns bereitgestelt wurden, jedenfalls halb), inhaltlich war es fast richtig gut. N. und ich müssen da noch etwas geschmeidiger werden (aber seit wie viel Jahren habe ich nicht mehr präsentiert?) und noch so ein paar Dinge … aber wir haben keinen Zweifel daran gelassen, dass wir das wuppen.

Das Schöne an Mediation ist, dass die Mediator:innen nicht den blassesten Schimmer davon haben, wo die Reise hingehen wird – aber sich einfach auf den Prozess freuen.

Runter mit der Bereifung

  • Heute nur sieben Stunden Online-Ausbildung – dafür mit zwei anspruchsvollen Kleingruppenaufgaben.
  • Echt geile Methode gelernt, um Konflikte auf einer tieferen Ebene transparent zu machen.
  • Begonnen hatte der Tag aber gegen drei Uhr mit einem kurzen heftigen Traum, der auf ‚elegante‘ Art und Weise Missbrauch darstellte. Der Traum selber war weiter nicht spektakulär, aber er hatte alle Ingredienzien – nur halt auf kleiner Flamme. Und als ich dann quasi hinter die Bilder geschaut habe …
  • Dann drei Stunden Korrekturen, morgen nehme ich die entsprechenden mündlichen Prüfungen noch ab.
  • Die wenigen Pausen mit Beethoven verbracht und op 132 mit den heruntergeladenen Noten gehört.
  • Piziccotti versucht. Der? Das? Sugo war klasse, die Dinger selber eher ausdruckslos, muss nicht wieder sein.
  • Ich scheine doch recht friedfertig zu sein, mehr als Stufe 4 der Glasl-Skala habe ich noch nicht geschafft.
  • Wochenende will ich den Mut finden, noch eine Frage zu klären.

Applaus! Applaus!

So, jetzt bin ich ganz offiziell „Zertifizierter Mediator“. Also wenn ihr nen Konflikt habt … geht nämlich auch online ganz gut.

Sag die Warheit (?)

Zwischen all den Mediationssupervisionen heute eine kleine Übung – die einzige bisher, deren Sinn ich an dieser Stelle nicht verstanden habe – bei der es darum ging, kritische, aber wertschätzende Rückmeldung zu geben. Lob war natürlich auch erlaubt. Per Zoom-Zufallsgenerator wurden immer Paare ausgewählt, die dann insgesamt sechs Minuten Zeit hatten, sich Lobe an den Kopf zu werfen. Und das gleich fünf mal hintereinander.

„Die Nachricht hör ich wohl, allein es fehlt der Glaube“, so für mich das Motto dieser überaus anstrengenden 30 Minuten. Denn die Übung artete in eine einzige Lobhudelei aus, die von Paar zu Paar, wie im Rausch, immer schlimmer wurde.

Die Mehrheit war danach wirklich beseelt und ich mit mir in der Diskussion, was Lüge von Notlüge unterscheidet.

Da bin ich nicht der einzige!

Fortbildungswoche (also 50 Stunden) wurde gerade von Präsenz nach Online verlegt.

Ist es schwer, einen zweiten Bildschirm an seinen Rechner anzuschließen und dann unterschiedliches sehen zu können? Ich meine, in der Arbeit habe ich sowas, aber da war auch die IT am Werk.

Altersvorsitz

Bei den Intervisionen zur Mediationsauslbildung schält sich heraus: Immer dann, wenn wir uns online getroffen und einen Fall durchgespielt haben, bin ich es, der die anschließende Auswertung moderiert.

Nicht, das ich das nicht gerne mache.

Deal!

Big Deal!

Ein Pre-Kick-Off und drei Kick-Offs im Februar – dann gehts im März richtig los.

Und sie zahlen das, was wir verlangen – ohne Diskussion.

Nach der ersten Rechnung, gebe ich hier für alle nen Glas Champus aus!

1 Finger & 40 Euro

Wie gern hätte ich es, hier schreiben zu können, durch welch‘ heldenhafte Aktion, durch welch‘ außergewöhnlichen Einsatz, durch welch‘ menschenfreundliche Tat ich mir meinen linken Zeigefinger verstaucht habe. Die schnöde Wahrheit ist: Es passierte, als ich mir meine Jacke ausgezogen habe.

Dafür gab es das erste Honorar als Coach. Gutes Zeichen für morgen, denn da geht es um einen Mediationsauftrag, aber einen so richtig großen.

Tschaka – 1 – gut

Ein Erfolg der Therapie ist, wie ich finde, auch, dass ich wieder auch das Gute, was passiert sehen und anerkennen kann.

  • Kostenträger der Reha hat meinem Antrag stattgeben, dass ich die Reha verschieben kann. Jetzt werde ich mit der Klinik verhandeln, dass es Ende März, Anfang April wird. Dann kann ich meine Mediationsausbildung in Ruhe fertig machen, und mit Ende der Therapie mir einen Abschlussnachschlag holen.
  • A. wird mich und N. bei unserem Mediationsprojekt beraten / supervidieren. Honora ist OK, vorallem bei der Erfahrung, die sie hat.

Zweiter halber Arbeitsag

Fast vier Stunden jetzt mit N. über ein Konzept gebrütet, was wir Januar vorstellen werden, um ein durchaus großes Mediationsprojekt bei einer Bank an Land zu ziehen.

Hat nicht nur Spaß gemacht sondern auch gut getan.

See statt Badewanne

Bis Februar brauche ich ja noch eine Probemediation. Will sich aber irgendwie nix finden lassen. Meist ist es die zweite Partei, die der Idee nicht aufgeschlossen ist.

OK, N. – so die netteste und mir auch symphatischste aus der Mediationsgruppe – kam vor drei Wochen, sie hätte da vielleicht was bei einer Bank über einen Kontakt. Ob ich da mitmachen würde, höre sie irgendwie nach Gruppe an – wenn es denn überhaupt ein Thema für Mediation wäre.

Letzte Woche uns auf das Gespräch vorbereitet, heute standesgemäß dann mit ihrem Porsche vorgefahren (leider war es dunkel und niemand hat es gesehen), in eine der etwas höhere Etagen und eineinhalb Stunden Vorgespräch geführt. Januar stellen wir unser Konzept vor und wenn das akzeptiert wird, dann mediieren wir eine Abteilung mit 80 Personen, drei Abteilungsleiter:innen und vier Gruppenleiter:innen – kurz ein Jahresprojekt. (Aber das löst das Februarproblem nicht.)

Woher ich das habe, weiß ich auch nicht, aber N. schrieb ich gerade: Warum die Badewanne nehmen, wenn man einen ganze See bekommen kann.

Mal wieder: Schnipsel

  • Fünf Stunden Mediationsauslbildung heute online. Und weil ich davon nicht genug bekommen kann, gleich noch eine Stunde virtueller Adventskaffee mit Freunden. Die Augen sind eckig – aber das mit den Freunden war schon echt gut und hätten wir auch schon früher machen können.
  • Probemediation war (äußerst) mäßig, aber bestärkt mich einfach darin, dass Co-ModeratorIn auf einer ähnlichen Welle schwimmen muss, wenn es etwas werden soll. Ich war ja für „Pausen aushalten“.
  • Mein Mann heldenhaft das ganze Wochenende organisiert und dreimal toll gekocht (heute: Feldsalat mit Speck | Tafelspitz, Schwarzrüben, Meerrettichsoße, Kartoffeln | Tarte tadin (Bilder folgen))
  • Die beiden Damen, die Sonntags auf zwei Stunden zum Essen kommen waren interessiert, vorallem H. Ich mag das, wenn andere auch mal Fragen stellen und nicht nur von sich berichten. Intensiver, lebendiger Abend.
  • Notiz an meinen Therapeuten: Ich hab‘ gut mitgemischt.
  • Keine Lust auf dem Abwasch morgen – aber mit Hörbuch auf den Ohren während dem Homeoffice wird das schon gehen.

Bisschen viel

Mit Kopfschmerzen vier Stunden Videomeeting und nur 15 Minuten Pause. Morgen sind es dann acht Stunden mit etwas mehr Pausen – aber so richtig will gerade die Freude nicht aufkommen. Aber wenn man so rumkränkelt, negw scheint doch recht zu haben, dann freut man sich ja eigentlicht nur aufs Bett und auf eine schöne, einfache Serie.

Konflikte gesucht

Denn ab heute darf ich ganz offiziell mediieren. OK, meine Ausbilderinnen möchten danach einen kurzen Bericht / Analyse, damit ich mir keinen Blödsinn aneigne … aber ich darf jetzt.

Ab morgen gehe ich mal auf Konfliktsuche, denn die Konflikte der anderen sind ja zudem immer spannender als die eigenen.

Praxis schlägt Theorie

Heute in der Mediationsausbildung. W. weigert sich einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, sie fühle sich in ihren Freiheitsrechten beschränkt bzw. beraubt. P. findet das so gar nicht gut und besteht darauf dass alle Teilnehmenden eine Maske tragen, wenn sie sich im Raum bewegen.

Für die Eskalation brauchen die beiden Frauen keine vier Minuten.

Dann greift die Ausbilderin ein – und zeigt mal so im Nebenbei, wie elegant man so einen Konflitk dann angehen kann.

Eine Lösung kommt zwar nicht zustande – was aber nicht an der Methode liegt, sondern an der Konfliktlösungsunwilligkeit von W.

Mediationsausbildungstagebucheintrag

  • Eine der Teilnehmerinnen lud uns gestern Abend zum Grillen ein, auch dabei war ihr 13-jähriger Sohn – genannt N. –, der sich nicht nur von seiner besten Seite zeigte, sondern auch wirklich ein überaus hübsches Menschenkind ist. Bei der Dankesorgie auf den sozialen Kanälen danach schrieb eine andere Teilnehmerin u.a.: „… sehr nett euer N.“. Ich hätte mich das als schwuler Mann nie getraut, denn ich wäre wohl sofort in den Verdacht geraden, auch päderastisch unterwegs zu sein.
  • Bei einer dieser Übungen musste ich einen 8-jährige Jungen geben, scheinbar überzeugend, denn die anwesende Ärztin diagnostizierte sofort ADHS. War schon alles eher lustig, aber als ich dann die Trainerin, die in den Raum kam um uns zu beobachten, mit in die Szenerie nahm, und sie als „Tante“ bezeichnete, war an ernsthaftes Arbeiten nicht mehr zu denken. Ich kann also auch lachen.
  • Da der erste Tage eher langweilig war, ausreichend Zeit gehabt darüber nachzudenken, warum ich mich verweigert habe, als wir aufgefordert wurden, eine Reisefahrungen zu erzählen.

Tagesschnipsel

  • Die Übungsmediation war extrem anstrengend, weil N. es uns beiden Mediatoren echt nicht einfach gemacht hat. Aber das war in der Hinsicht gut, dass mir mal wieder klar geworden ist, dass auf der Sachebene ich ein echter Profi bin, aber das Emotionale nicht in dem Maße im Focus habe, wie wichtig / notwendig und gut ist.
  • Wenn ich mich dann traue, auf das Emotionale zu gehen, bringt das die Mediation weiter und ich bin da weitaus standfester, als ich immer so denke.
  • Scheint gerade ne gute Kombi zu sein Therapie und Mediationsausbildung.
  • Nicht umarmen zu dürfen tut fast noch mehr weh als nicht zu sehen. Überträgt man Viren, wenn man bei der Umarumung die Luft an hält?
  • Scheinbar lassen sich mehr Menschen gerne küssen, als gedacht. War heute zwar nur ein theoretisches Thema, der Wunsch aber äußerst deutlich.
  • Ich lerne für mich zu sorgen und bin mir dankbar, dass ich mir morgen frei genommen habe.

Weiterbildungsurlaub – Tag 5

Der Tag beginnt mit der Überlegung, ob im Bett bleiben vielleicht doch eine Alternative sein könnte.

Die Fenster-Statistik vermeldet: Heute ein absoluter Frauentag, wengistens die Richtungen sind gleichberechtigt, ansonsten keine Besonderheiten. Die Detailanalyse und das dadurch erarbeitete Ergebnis werde ich nachreichen.

Zur Entspannung dürfen wir erstmal einen Brief an uns selber schreiben, bis es zu einer Live-Mediation kommt. Da fließen dann nach wenigen Minuten die Tränen und die Stimmung ist zumindest für den Vormittag erstmal im Eimer. Aber damit war ja zurechnen, denn „Konfliktspenden“ haben Wein-Potential. (By the way, wer ein Konflikt spenden will, ich nehme sie alle ab.)

Dann weitere Übungsrunde, beide Mediatoren haben ‚Angst‘, weil ich den Oberarzt gebe und verlieren sich leider etwas, obwohl ich ganz ‚lieb‘ bin. Aber aufschlussreich. Aber dann reichts auch, war ein echt volle, intensive und kraftzehrende Woche.

Es gibt zwei Leute, die ich bei der Verabschiedung umarme, das ist einmal N. (wen wunderts) und – voll krass – „Voll-Krass“.

Weiterbildungsurlaub – 1. Tag

Nach dem ersten Kennenlern- und Schnupperwochenende, nun die erste Präsenzwoche. Es wird noch eine zweite geben, nächstes Jahr aber erst, die dann auch das Ende markiert.

Die, die aufhören wollte ist leider doch wieder dabei, weil das erste Wochenende dann doch „voll krass“ war und sie „voll viel“ hat mitnehmen können und jetzt bereit ist, sich auch „voll einzufühlen“. OK.

Drei neue sind auch dabei, wovon eine bei der letzten Übung so ehrlich ist zuzugeben, dass sie Angst vor mir hat, weil ich so „realistisch“ bin.

Auf N. hab‘ ich mich gefreut und gestehe ihr in der zweiten Pause, dass ich gerne dann mit ihr in eine gemeinsame Intervisionsgruppe will. Sie will auch und so ist der Vormittag schon mal gerettet.

Viel Wiederholung, viel klein-klein – aber das ist für die, die keine Beratungserfahrung haben natürlich wichtig. Ich langweile mich schon etwas und hab blöderweise mein Buch vergessen, in das ich bei solchen Seminare dann halbe Romane schreibe.

Mittags bin ich lieber alleine unterwegs, gehe mit mir Nudeln essen (6,15 €) und verstecke mich vor einem Exfreund (jetzt nicht Exfreund im Sinne, dass wir mal ein Paar waren (auch wenn wir mal im Bett waren)). Ich hab’s gerade echt nicht so mit sozialen Kontakten, mit schwierigen sozialen Kontakten erst recht nicht.

Nachmittgas dann eine erste richtige Übung, die beiden (Übungs-)Mediatoren sind nach zehn Minuten am Rande ihrer Möglichkeiten, kämpfen sich dann aber echt gut durch. Die Rückmelderunde war dann das Wichtigste vom Tag.

Abschließend noch eine nette Übung, die N. und mir einfach viel Saß gemacht hat. Gemeinsam lachen ist schon ganz schön.

 

Zweiter Tag

Sag‘ ich mal so. Meine theoretischen Kenntnisse zum Thema Kommunikation sind also nach wie vor auf dem neusten Stand und mindestens gut fundiert, meine praktischen Kenntnisse – wenn ich denn dann will – so, dass das Feed-Back nichts vebesserungswürdiges zu melden weiß. Aber da übe ich ja jede Woche mindestens drei Stunden.

Für mich heute etwas langweilig und wenig Neues – aber das war zu erwarten gewesen. Irgendwie auch OK, denn nach der Horror-Alptraum-Nacht heute war ich eh wenige unkonzentriert.

Zweiter Versuch

Ein erster Versuch ist vor zwei, drei Jahren kläglich gescheitert. Ich hab‘ damals zwar etwas Hilfe gebraucht um herauszufinden, warum es scheiterte, aber dann war klar: Mit der Gruppe möchte ich die Mediations-Ausbildung nicht machen. (Und wie mir heute aufgegangen ist: Auch nicht mit der damaligen Leitung).

Heute also die ersten drei Stunden des Kennlernwochenendes, das dazu dient zu schauen, ob man wirklich jetzt über ein Jahr das ein oder andere Wochenende und die beiden Wochen verbringen will.

Wir sind zwölf, ausgeglichenes Geschlechterverhältnis, ansonsten ein bunter Mix von jedem und allem. Die beiden Teamerinnen erscheinen auf den ersten Blick strukturiert (was mir ja immer wichtig ist) und fürsorglich (was mir auch ganz gut gefällt – es gab nicht nur Obst und so gesundes, faieres und friedliches Zeugs, sondern auch Gummibärchen!). Erfahrung bringen sie auch mit – die Zeichen stehen jedenfalls gut, auch wenn ich mich erst am Ende wirklich entscheiden werde, schließlich kostet die Ausbildung ein paar tausend Euro.

In einen der Teilnehmer habe ich mich bereits verliebt. Der ist wohl um die 30, kommt aus dem Sozialbereich und ist einfach ein locker-sonniges Gemüt, der selber glaube ich gar nicht weiß, wie fein-ironisch er ist. Jedenfalls so ein richtig erfrischendes Menschenkind.

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