Durch die Zeit

Tag: N.

Tagesschnipsel

  • Die Übungsmediation war extrem anstrengend, weil N. es uns beiden Mediatoren echt nicht einfach gemacht hat. Aber das war in der Hinsicht gut, dass mir mal wieder klar geworden ist, dass auf der Sachebene ich ein echter Profi bin, aber das Emotionale nicht in dem Maße im Focus habe, wie wichtig / notwendig und gut ist.
  • Wenn ich mich dann traue, auf das Emotionale zu gehen, bringt das die Mediation weiter und ich bin da weitaus standfester, als ich immer so denke.
  • Scheint gerade ne gute Kombi zu sein Therapie und Mediationsausbildung.
  • Nicht umarmen zu dürfen tut fast noch mehr weh als nicht zu sehen. Überträgt man Viren, wenn man bei der Umarumung die Luft an hält?
  • Scheinbar lassen sich mehr Menschen gerne küssen, als gedacht. War heute zwar nur ein theoretisches Thema, der Wunsch aber äußerst deutlich.
  • Ich lerne für mich zu sorgen und bin mir dankbar, dass ich mir morgen frei genommen habe.

Intervision

Erste Intervision der Mediationsausbildung. Ist nichts anderes als eine Arbeitsgruppe, die dann eben ohne Leitung arbeitet.

Es ergibt sich ohne mein Zutun, dass N. und ich nun zum 3. Mal gemeinsam die Mediator/-innen geben. Der Konflikt ist ein echter und wir haben echt Mühe, uns da durchzuarbeiten. Auch wenn wir eher unzufrieden sind, sind die Rückmeldung überraschend gut. N. und ich setzen uns halt nach wie vor zu viel unter Druck.

Auffallend aber auch, wie wir ein Gefühl für einander bekommen, wer wann am Besten das Wort führt. Mag das Arbeiten mit ihr wirklich sehr.

Weiterbildungsurlaub – Tag 5

Der Tag beginnt mit der Überlegung, ob im Bett bleiben vielleicht doch eine Alternative sein könnte.

Die Fenster-Statistik vermeldet: Heute ein absoluter Frauentag, wengistens die Richtungen sind gleichberechtigt, ansonsten keine Besonderheiten. Die Detailanalyse und das dadurch erarbeitete Ergebnis werde ich nachreichen.

Zur Entspannung dürfen wir erstmal einen Brief an uns selber schreiben, bis es zu einer Live-Mediation kommt. Da fließen dann nach wenigen Minuten die Tränen und die Stimmung ist zumindest für den Vormittag erstmal im Eimer. Aber damit war ja zurechnen, denn „Konfliktspenden“ haben Wein-Potential. (By the way, wer ein Konflikt spenden will, ich nehme sie alle ab.)

Dann weitere Übungsrunde, beide Mediatoren haben ‚Angst‘, weil ich den Oberarzt gebe und verlieren sich leider etwas, obwohl ich ganz ‚lieb‘ bin. Aber aufschlussreich. Aber dann reichts auch, war ein echt volle, intensive und kraftzehrende Woche.

Es gibt zwei Leute, die ich bei der Verabschiedung umarme, das ist einmal N. (wen wunderts) und – voll krass – „Voll-Krass“.

Weiterbildungsurlaub – Tag 4

Die Fenster-Statistik gleich zu Beginn. Heute gleichviel Männer wie Frauen die nahezu gleichviel von rechts wie von links kommen. Also volle Dynamik in der Statistik, da zudem heute überhaupt keine Hund, aber dafür drei Fahrräder zu verzeichnen sind.

Wir starten alle komplett übermüdet, aber ich darf zu Beginn dann ein kleines Impulsreferat zu meinem liebsten linguistischen Thema geben, was sich einfacherhalber am besten so beschreiben lässt: „Wo ein ’nicht‘ nicht steht, muss noch lange nicht kein ’nicht‘ gemeint sein“. Anschließend alle beeindruckend verwirrt – und wach.

Etwas Theorie und schließlich meine erste Übungsmediation zusammen mit N. Macht richtig Spaß und fühlt sich auch ‚voll gut‘ an, da ich Herr der Lage bleibe, mich nicht treiben lasse und einfach die Ruhe weg habe, die beiden Konfliktparteien solange zu spiegeln, bis der Kern freigelegt ist. Zudem sehe ich, wo ich die gewaltfreie Kommunikation einsetzen kann (was noch etwas schwerfällig daherkommt) aber damit wirklich was erreiche, auf dessen Basis dann weitergearbeitet werden kann. Gut, das Ganze geht sicher auch noch eleganter und N. und ich greifen noch nicht so richtig ineinander – aber hallo!? Für ein erstes Mal kommen wir da richtig gut durch und sonnen uns anschließend in den positiven Rückmeldungen (gerade auch von T., der uns das Mediatorenleben so richtig schwer gemacht hat).

Die Luft ist danach eigentlich komplett draußen, doch dann geht es darum, die Intervisionsgruppen zu bilden. Und da ich unbedingt mit N. – und sie übrigens auch mit mir – will, bin ich ganz schön nervös. Doch das löst sich dann alles ganz schnell in Wohlgefallen auf, denn statt vier Gruppen gibt es nur zwei: Die die von hier sind und die Auswärtigen.

Ich schreibe ganz schön viel über N., fällt mir auf. Aber ich mag sie einfach. Sie hat auch so eine schöne Mischung aus Pragmatik und Gefühlsgedöhns, ganz meine Kragenweite.

 

 

Weiterbildungsurlaub – Tag 3

Die Vorbeigehstatistik vorweg. Wieder mehr Frauen als Männer, wieder eher von links nach rechts. Heute aber keine Kinderwagen, dafür viele Hunde. Wie gesagt, manche Ergebnisse muss man einfach (erst mal so) stehen lassen.

Intensives Üben einzelner Schritte. Und weil uns die Pipi-Konflikte ausgehen greifen einige nun zur ihren echten. Willkommen menschliche Abgründe!

Mühseelig versuchen wir in Kleinrunden wertfreie Beobachtungen zu formulieren und ansonsten jegliche möglichen Vorwürfen oder Unbestimmtheiten aus dem Weg zu gehen. Mir ist bald klar, dass gewaltfreie Kommunikation (GFK) in Reinform nicht funktioniern kann –  oder man vergewaltigt beständig die deutsche Sprache. Erachte aber GFK dann schon – gerade bei der Frage nach den Bedürfnissen – als hilfreich und meinen Ansatz erweiternd.

Ein Spaßmacher vor dem Herrn bin ich nun wirklich nicht, dennoch ernte ich für den ein oder anderen nicht ernstgemeinten Einfwurf schallendes Gelächter. Wann ist mir das das letzte Mal passiert?

Die Mittagspause verbringe ich wieder alleine. Ich muss echt aufpassen, dass es nicht zuviel Input wird und berichte kurz davon in der Schlussrunde. Aber die anderen werdens wohl schon gemerkt haben.

Fazit: Haben heute echt gut und intensiv gearbeitet.

Ach so: „Voll-Krass“ mag es nicht, wenn ihr Mann Schoko-Müsli isst – wegen des Zuckers – hat aber, wie ich in einer Kleingruppe feststellen konnte, einen echt angenehmen Humor.

Weiterbildungsurlaub – Tag 2

Geschickt, wie ich manchmal sein kann, habe ich mir meinen Platz nicht nur in Nähe zu N. ausgesucht, sondern auch so, dass ich ohne große Verrenkungen nach draußen schauen kann. Das ist immer dann wichtig in Seminaren, wenn’s langweilig wird. So richtig ist das alles echt nicht, aber ich führe dann doch eine Strichliste, wer so am Fenster vorbei läuft. Es sind mehrheitlich Frauen, die von links nach rechts gehen. Manch Erkenntnisse kann man einfach aus so stehen lassen.

Die theoretische Einheit zur destruktiven bzw. konstruktiver Konfliktbewältigung ist richtig gut. Danach wieder Kleingruppen. Langsam gehen uns die Konflikete aus.

In der Mittagspause okkupiere ich einen leeren Nebenraum, mache es mir auf dem einzigen Sessel bequem und schlafe ein. Irgendwann bemerkt man in der Runde, dass ich fehle, da erinnert sich eine Trainerin an mich und kommt mich wecken.

Den Nachmittag arbeiten wir uns an Listen mit Gefühlen und Bedürfnissen ab. Wirklich schöne Übung zu Schluss, mal ein paar Lieblingsbeschäftigungen mit den damit befriedigten Bedürfnissen zu versehen. Bisschen viel „Alleinsein“ bei mir stelle ich dann doch fest, trage dann aber „Kochen“ vor, was immerhin eine soziale Komponente hat.

Muss dann früher los, bin auf dem runden Geburtstag beim Ex-Chef dann noch im Literaturkreis. Später zu Hause üben mein Mann und ich uns dann noch in der destruktiven Konflitbewältigung … eine Übungseinheit, die es nicht mehr gebraucht hätte.

Weiterbildungsurlaub – 1. Tag

Nach dem ersten Kennenlern- und Schnupperwochenende, nun die erste Präsenzwoche. Es wird noch eine zweite geben, nächstes Jahr aber erst, die dann auch das Ende markiert.

Die, die aufhören wollte ist leider doch wieder dabei, weil das erste Wochenende dann doch „voll krass“ war und sie „voll viel“ hat mitnehmen können und jetzt bereit ist, sich auch „voll einzufühlen“. OK.

Drei neue sind auch dabei, wovon eine bei der letzten Übung so ehrlich ist zuzugeben, dass sie Angst vor mir hat, weil ich so „realistisch“ bin.

Auf N. hab‘ ich mich gefreut und gestehe ihr in der zweiten Pause, dass ich gerne dann mit ihr in eine gemeinsame Intervisionsgruppe will. Sie will auch und so ist der Vormittag schon mal gerettet.

Viel Wiederholung, viel klein-klein – aber das ist für die, die keine Beratungserfahrung haben natürlich wichtig. Ich langweile mich schon etwas und hab blöderweise mein Buch vergessen, in das ich bei solchen Seminare dann halbe Romane schreibe.

Mittags bin ich lieber alleine unterwegs, gehe mit mir Nudeln essen (6,15 €) und verstecke mich vor einem Exfreund (jetzt nicht Exfreund im Sinne, dass wir mal ein Paar waren (auch wenn wir mal im Bett waren)). Ich hab’s gerade echt nicht so mit sozialen Kontakten, mit schwierigen sozialen Kontakten erst recht nicht.

Nachmittgas dann eine erste richtige Übung, die beiden (Übungs-)Mediatoren sind nach zehn Minuten am Rande ihrer Möglichkeiten, kämpfen sich dann aber echt gut durch. Die Rückmelderunde war dann das Wichtigste vom Tag.

Abschließend noch eine nette Übung, die N. und mir einfach viel Saß gemacht hat. Gemeinsam lachen ist schon ganz schön.

 

Erster Tag

Die neue Kollegin, M., empfängt mich freundlich. 80 Sekunden später erkundigt sie sich, ob man nicht schon mal gleich zum „Du“ wechseln könnte. Da hab‘ ich nix dagegen. Sie ist in etwa mein Alter und erinnert mich an Cindy von Marzahn. So ein bißchen von Aussehen und Statur, so ein bisschen von der Lebendigkeit und der Lust am Reden. Aber sehr viel angenehmer als Cindy und überaus fachkompetent.

Was bei der anderen Stelle knapp eine Woche gedauert hat, ist in zwei Stunden erledigt: Das Einrichten des Computers durch die IT. Drucker, Laufwerkberechtigungen, Freischaltungen, … Man ist ja jetzt ‚Berater‘. Also gibt es wortlos noch ein Diensthandy obendrauf, so dass ich mich jetzt zu den Top-Beratern des Hauses zählen darf. (Die Berater meiner anderen Abteilung haben nämlich kein Diensthandy – ja, ja, so kann’s kommen!)

M. hat meinen Arbeitsplatz mit allem notwendigen Material schon mal ausgestattet, darunter einen 50-cm-Lektürestapel – zu dem ich aber so gut wie nicht komme, weil sie mir lieber das erzählt, was es zu lesen gibt. Soll mir recht sein. Mir schwirrt nach einer Stunde der Kopf und ich werde wohl nen guten Monat brauchen, da bis ins Detail durchzusteigen. Aber ich freu mich drauf.

N., eine weitere Kollegin im Raum, mit ähnlicher Aufgabenstellung, wenn nur nicht so speziell, bietet mir nach 70 Minuten ebenfalls das „Du“ an (die restlichen beiden gehören zu meiner anderen Abteilung und duzen eh alles, was zwei Beine hat).

Beide AL’s geben sich (kurz) die Ehre und mir will scheinen, sie gehen sich beide etwas aus den Weg. Denn unser Vorschlag, sich dann mal in großer Runde zusammen zusetzen, um Strukturen, Verhältnisse, Zuständigkeiten etc. zu klären, damit wir ohne bürokratisches Gedöhns schnell ins Arbeiten kommen, stößt auf äußerst zurückhaltendes Interesse.

Insgesamt ist es ein komplett anderes Klima als in der anderen Abteilung. Im psychotherapeutischen Bereich würde man das als „freundlich zugewandt“ bezeichnen. Jedenfalls fühle ich mich wohl und ernstgenommen. Das tut gerade gut.

Geschunden & gestunken

OK, die Überschrift ist grammatisch nicht korrekt, aber dafür hat sie Rhythmus. Aber geschunden sind die Hände schon, voll von Eiterbeulen und Pestwarzen … nee, so dramatisch jetzt auch wieder nicht, aber ein Pflaster brauche ich dann schon und nen halben Liter Handcreme, weil sonst die Haut reißt. Liegt wohl an dem offenen Feuer, vor dem ich Stund und Stund stand. Dass ich mir nicht alle Finger verbrannt habe, grenzt an ein Wunder.

Irgendwie war es ganz schön, dann aber auch zugleich anstrengend und ein bißchen komisch. Das sind meist ganz nette Typen – aber ich vermute, wenn man Mittelalter so exzessiv macht, muss man schon einen gewissen Hau haben.Und dann finde ich es schon bedenklich, auf so ein Lager zu fahren und sämtliche Essenseigenheiten mitzunehmen. Einer aß nur dann mit, wenn er den Pfeffer selber drauf machen konnte (wie ich beobachten konnte, eine ganz normale Menge, ich hätte wohl weniger genommen), seine Freundin grenzte sich komplett aus, da sie mit ihren diversen Allegien kocketierte und so ihren Part an Aufmerksamkeit einforderte. Dafür waren die beiden J. zuverlässige Esser, die nach dem zweiten Nachschlag höflich in die Runde frage, wer noch was wolle. Aufallend auch S. und N. Sind im Grunde sehr nett, er sogar der Vorsitzende des Freundeskreise, aber die sonderten sich bei jeder Gelgenheit hab. Als es Kohlrouladen gab fragte er mich, ob es noch welche gäbe. Ich verwies auf den großen Bräter an der Feuerstelle. Er stand auf, holte zwei, gab eins seiner Freundin und eins sich – aß weiter. Jede/r andere im Lager hätte gefragt, ob er wem was mitbringen könne.

M. mimte wohl wieder den Cheflogistiker. Denn man kann die ca. 50 Lager mit ihren gut 520 Menschen nicht einfach so auf die Heimreise schicken. Da benötigt es eine kontrollierte Abfahrt vom Gelände, was eh nur durch eine schmale Stichstraße zu erreichen ist. Ich habe mich dann nicht eingemischt – wunderte mich aber, das er sich so kompliziert anstellte. Zwar für alles eine Excelliste, aber das Vorgehen mit so vielen Umständen … gut, ich war dieses Jahr da nicht dabei, für nächstes Jahr hat man mich aber schon angefragt, ob ich denn auch da etwas helfen könnte (also bei der Ausfahrtunterstützung, nicht Planung).

Kochen auf offenem Feuer ist übrigens relativ anstrengend. Denn das ganze findet ja auch dem Boden statt, so dass man sich dauernd bücken muss. OK, man könnte auch Feuerschalen etwas erhöht stellen, aber dann grillt es einem die Eier noch stärker. Zudem die Holzschlepperei und die ganzen Schüsseln sind ja auch nicht aus Plastik. Dazu die Wege, denn vieles war ja im Orga-Zelt und musste auch – des Regens wegen – gleich wieder zurückgebracht werden. Dazwischen immer mal wieder etwas Holz spalten und es hinschleppen … so dass man verdammt früh anfangen muss, soll um 13 Uhr das Essen auf den Tisch stehen.

Vielleicht gibt es in ein paar Tagen ein paar Bilder von J. hier zu sehen.

Badewannen sind wohl die geilste Erfindung der Menschheit! Zumindest nach so einem Wochenende!

12

Ich werde noch Liebeling aller Fetenausrichter. Für Freund P. den Freitag hingegeben,  um einzukaufen, Wohnung umzurüsten, schnell noch drei Kuchen zu backen … und eben all das tun, wenn am nächsten Tag ab 15 Uhr 60-70 Leute kommen wollen.

Und mir war klar, dass es da ohne meine Mithilfe nicht gehen würde – was mir auch ganz recht war, denn ich bin nicht so ein Feten-Fredy und fremdel derzeit auch enorm.

Kurz und gut, die ersten kamen um 14:30, was für mich dann hieß mit der ersten Kanne Kaffee das Geschehen zu betreten, der letzte ging so gegen 2, was für mich und P. bis 2:30 hieß, noch schnell die letzten Gläser zu waschen und die Reste vom Büffet in die Kühle zu bringen. 12 Stunden am Stück quasi den Dobby gemacht – mehrfach gefragt worden, ob ich eine externe fremde Kraft wäre – aber immerhin P. es ermöglicht, sein Fest zu genießen. (Das Gleiche war ja Anfang des Jahres, als ich mich auch in die Organisations stürtze, einerseits weil ich mit den Lehrern nicht reden wollte und andereseits, weil ich es nicht mit an sehen kann, wenn mies Organisiertes die Fete zu beeinträchtigen droht, weil, bspw. keine Gabel mehr da sind oder kein Idiot Bier nachlegt. Wobei, diese Fete hatte ja dann noch ein ganz besonderes Nachspiel.)

Heißt: Ladet mich ein! Zeigt mir wo alles steht! Und stellt mir ne gute Flasche Weißwein in den Kühlschrank!

N., der mich lange Zeit überhaupt nicht erkannte, fiel mir zum Abschied um den Arm, wie er es noch nie gemacht hatte, P.’s Mutter knutscht mich jetzt auch ganz gerne und wenn wir noch geblieben wäre, hätte M. uns „ein bißchen was für einen Italiener“ dagelassen.

Spannend in erster Linie aber, das R. sehr konkret und nachhaltig Kontakt zu mir suchte. Wir waren mal sehr eng befreundet, was dann aber vor ca. 20 Jahren mit einem lauten Knall auseinander ging. Erst vor drei Jahren habe ich dann wieder Kontakt aufgenommen als ich über P. erfuhr, dass er Krebs hatte. Wir hatten uns zwar vor drei Monaten nach Jahren wieder gesehen, aber außer einem „Hallo“ war da kaum etwas gewesen. So wunderte ich mich schon, als er sich sehr persönlich für die damalige ‚Seelsorge‘ bedankte. Das Eis ist jetzt jedenfalls gebrochen – aber das ‚Herrische‘ an ihm, ist noch ausgeprägter als früher.

Anton Weyrother

weyrother.net

Mijonis chaotische Welt

Leben, Lieben, Queerbeet, Gedanken, Alles in einem

AISTHESIS

Texte zur Ästhetik, Philosophie und Kunstkritik sowie vermischte Bemerkungen

Kritzelkomplex

Just another WordPress.com site

heat'n'eat

The way I cook/Wie ich koche

wirbelwind68

ich lebe intensiv und reflektiert

Musil lesen

"Der Mann ohne Eigenschaften" in weniger als 123 Wochen

Ein Nudelsieb bloggt, ...

... denn man(n) kann sich ja nicht alles merken ;)

KenterKönig

und anderes aus der weiten Welt

Winterlicht

Worte und Bilder

herschelmann fotoblog, bestpixel-photowerkstatt-hamburg.de

einige mehr oder weniger tolle Ideen um die Fotografie und die Bildbearbeitung

Rummelschubser

Ein Rummelschubser vs. Glioblastom et alia