Durch die Zeit

Tag: Sonne

Der Sommer war nicht sehr groß.

Finde ich. Das Gefühl, kaum Sonne gehabt zu haben. Umso genussvoller heute den Nachmittag nackend in Wohnung und auf Balkon. Mich würde es nicht wundern, wenn es der letzte für dieses Jahr gewesen ist.

Endlich mal wieder

Ach so, für die Chronik: Erstes Licht-Luft-Bad heute.

Schwül, schwül, schwül

Wenn schon keine Sonne, dann auch keine Hosen.

Kombination

E. fand das vorhin schon appart, mich nackt in der Sonne sitzen zu sehen (was jetzt für ihn echt nix neues ist) und derweil die Bibel zu lesen. Er vermutet, dass könnte zu Exkommunkation führen, wenn er es denn dann dem Kardinal erzählen würde (wobei ich mich frage, welchem er denn das erzählen will).

Andererseits, was ist dagegen zu sprechen in der „Natur Gottes“ „sein Wort“ zu lesen und zwar so, „wie er mich erschaffen“ hat?

Geil, geil, geil!

Das größte Kinoerlebnis in diesem Jahre gerade vor meinem Fenster. Untergehende Sonne, Regen, Wolken, Wind – und die Farben wechseln im Minutentakt, jetzt eine Mischung aus dreckigem sandgelb und blau, vor wenigen Minuten war alles dunkelgrau, davor ein Sepkturm von Blautönen, die ich nicht kannte,  mit weißen Wolken betupft … und ich sollte die Mail fertig schreiben, im Chat bin ich auch verabredet seit 7 Minuten … ich guck trotzdem weiter.

So war das doch nicht gemeint.

Als ich gestern noch in Süddeutschland nackt in der Sonne briet, wünschte ich mir schon ein paar Grad weniger. Aber ich hatte mir „ein paar“ gewünscht und nicht gleich 18! Und von Regen hatte ich überhaupt nichts gesagt. Also das Wetter jetzt ist Wunschübererfüllung – ich hoffe, das wird morgen wieder korrigiert!

Feststellungen

  • Fast einen ganzen Tag in der Sonne macht müde
  • Ich bin ein Mann: Zum Kauf für die neuen Schuhe brauchte ich sieben Minuten. Bei den Schuhen, die ich dabei hatte, löste sich von einem der Absatz und die Sohle des anderen hörte auf eine Sohle zu sein.
  • Ich sollte meine sexuellen Erwartungen einem „Reality-Check“ unterziehen
  • Zwei Jungs, nun ja, so wohl Anfang 20, beim Baden gesehen, die tatsächlich enganliegende Badepants anhatten, damit auch umherliefen und nicht nur schwammen, später sogar Federball spielten. Sollten das die ersten beiden Vorboten des Anti-Schlapper-Hosen-Looks gewesen sein?
  • Und so ganz habe ich wohl noch nie verstanden, warum es Badeanzüge und -hosen gibt.
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