Durch die Zeit

Tag: W.

Hart im Nehmen

W. hat heute einen großen Geburtstag.

Morgen soll gefeiert werden.

Gestern kam die Nachricht, dass er mit Herzproblemen im Krankenhaus liegt.

Morgen fällt das Kaffeetrinken deswegen aus.

Nicht aber das Abendessen.

Ex-Lehrer halt

Sonntag. Kurz nach 8 Uhr (!). Das Telefon (!) klingelt. Es ist W. von Verein 1. Er will nur schnell ausrichten, dass er S. vom Problem unterrichtet hat und ich daher nicht gebraucht werde.

Es geht immer mehr

Am Nachmittag zufällig W. getroffen. Unterhalten uns ein bisschen. Ich erzähle nicht ohne Stolz von meiner Wanderung am Samstag – immerhin 27 (!) Kilometer.

Daraufhin erzählte er von seiner Wanderung, auch am Samstag. Seine Frau sei sogar mitgegangen. Gestartet seien sie an der Endhaltestelle von der einen Linie und gelaufen seien sie … und dann glaube ich meinen Ohren nicht zu trauen. Das, was ich in insgesamt von drei Etappen erreichen will, das laufen die mal so locker an einem (!) einzigen Tag! Und das sind, sämtliche Abkürzungen miteingerechnet, gute 65 Kilometer.

Da war doch was …

Liebe H., lieber W.,

da ich statt einkaufen zu gehen mit dem Rad nach M. gefahren bin, fehlte es heute Abend mir an Weißwein. Und was fand sich gut gekühlt im Kühlschrank? Der von Euch!

Ich hab mir das Etikett nach dem ersten Schluck dann auch genauer angeschaut … und siehe da … der kommt ja aus E.! Das Nest kenne ich eigentlich gar nicht, aber ich bin wohl gut drei Jahre jede Woche dort hingefahren worden / später hingefahren, um bei einer amerikanischen Lehrerin mir Unterricht auf der Querflöte geben zu lassen. Die Fahrt war zwar immer recht stressig und wenn man nicht geübt hatte auch richtig doof, aber E. hatte immer ein Supergespür und wußte ganz genau, wann wir einfach Tee tranken und ein paar Noten theoretisch durch sind oder sie die Stunde um zwei verlängerte, weil ich gerade super aufnahmefähig war und wieder (indirekt Lust) auf die nächste Qualitätsstufe hatte.

Also Danke nochmals für den schönen Abend mit Euch, für den Wein und jetzt zudem noch für ein paar wirklich gute Erinnerungen und da ich so groggy bin, suche ich bis zum schlafen gehen einfach auf Youtube ein paar Flötenstücke, die ich damals gelernt und gespielt habe, die Sicilienne von Faure (op. 78), das eine Flötenkonzert von Mozart (D-Dur?), diese ganzen Bach-Dinger und natürlich die Etüden von Köhler. Genau, die suche ich als erstes – Schlimmeres hat es auf der Flöte nie gegeben! (Den einen Ragtime für 5 (!) Flöten werde ich wohl nicht finden – aber ich erinnere mich noch gut an das miese h3 im pianissimo!)

Bis bald

B.

Anton Weyrother

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